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IHK-Herbstkonjunktur-Umfrage: stabile Prognosen, aber Skepsis
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IHK Schwaben

IHK-Herbstkonjunktur-Umfrage: stabile Prognosen, aber Skepsis

 Herbert Scheel prognostiziert eine stabile Entwicklung, nach der gedämpften Frühjahrs-Stimmung. Foto: IHK Schwaben

Laut Herbstkonjunktur-Umfrage der IHK Schwaben sind die Unternehmen aus Aichach-Friedberg nicht Hundertprozentig optimistisch gestimmt. Denn auch wenn vieles gut läuft, hapert es an einigen wenigen Stellen.

Die Geschäfte laufen besser, die Nachfrage im Inland ist gestiegen und die Kapazitäts-Auslastung verzeichnet ein deutliches Plus. Doch trotz der positiven Lage blicken die Firmen etwas zurückhaltender in die Zukunft. Dennoch rechnen sie weiterhin mit einer stabilen Entwicklung und neuer Schwung hat die Betriebe für ihre Investitionspläne erfasst. Die Bewertungen stützten sich auf die aktuellen Ergebnisse der Herbstkonjunktur-Umfrage der IHK Schwaben (Industrie- und Handelskammer).

Geschäftslage der Betriebe in Aichach-Friedberg laut Herbstkonjunktur-Umfrage

Die Unternehmen aus Aichach-Friedberg schätzen ihre Geschäftslage wesentlich besser ein als noch zur Frühjahrs-Umfrage. Damals waren es 32 Prozent der Firmen, mittlerweile sind es 41 Prozent, welche die Situation als positiv bezeichnen. Allerdings ist der gute Wert der Umfrage von vergangenem Herbst noch nicht wieder eingeholt. So lag der Wert im Herbst 2012 bei 52 Prozent. Ein Grund für die gut laufenden Geschäfte ist sicherlich die gestiegene Nachfrage im Inland. Auch das deutliche Plus bei der Kapazitäts-Auslastung steuert seinen Teil bei. Die große Mehrheit der Betriebe berichtet davon, dass sie voll bzw. befriedigend ausgelastet sind.

Anzahl der Auslandsexporte laut IHK Schwaben gesunken

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Allerdings ist das Volumen der Exporte ins Ausland aus dem Landkreis Aichach-Friedberg etwas eingebrochen. In diesem Bereich berichten deutlich mehr Unternehmen als noch zum Frühjahr von gesunkener Nachfrage. „Man spürt, dass sich die Stimmung bei den Betrieben aus der Region wieder aufgehellt hat“, berichtet Thomas Sixta, der Vorsitzende der Regional-Versammlung Aichach-Friedberg. „Impulse kommen sicherlich auch durch die gestiegene Nachfrage im Inland. Die schwachen Exportzahlen lassen Platz für Hoffnung. Viele Unternehmen müssen ihr Vertrauen in die Entwicklung wichtiger Auslandsmärkte erst wieder festigen.“

IHK Schwaben untersucht Prognosen der Unternehmen aus Aichach-Friedberg

Der Optimismus vom Frühjahr 2013 hat etwas nachgelassen. Auch die Prognosen für die kommenden Monate sind etwas verhaltener. So sehen 21 Prozent der Firmen künftig bessere Geschäfte, wohingegen es vor sechs Monaten mit 44 Prozent mehr als doppelt so viele waren. Über 70 Prozent gehen von einer unveränderten und stabilen Geschäftslage aus. Gleiches gilt für die erwarteten Auftragseingänge. Hier hat sich die Zahl der Unternehmen, die eine Steigerung annehmen, im Vergleich zum Frühjahr nahezu halbiert. Aber auch in diesem Fall gehen über 70 Prozent von einer gleichbleibenden Situation aus. Auch die Beschäftigungspläne stabilisieren sich Auf einem guten Niveau. Genau wie vor sechs Monaten wollen die Betriebe ihre Mitarbeiterzahl konstant halten. Sogar etwas weniger Ausstellungen wollen sie vornehmen.

Herbstkonjunktur-Umfrage legt vermehrte Investitionspläne der Betriebe in Region Aichach offen

Zudem ziehen die Investitionspläne der Betriebe wieder merklich an. So will ein Viertel der Unternehmen künftig wieder mehr investieren. Zwei Drittel wollen das Niveau unverändert lassen. Der Anteil jener Firmen, die ihre Investitionstätigkeit zurückfahren möchten, hat sich im Vergleich zum Frühjahr deutlich reduziert. Er ist von 26 Prozent auf gerade einmal sechs Prozent gefallen. Den größten Teil der Investitionen wollen die Unternehmen im Inland tätigen. Vor allem in neue Anlagen wollen viele investieren. „Nach der gedämpften Stimmung im Frühjahr, haben unsere Unternehmen wieder neuen Schwung für ihre Investitionen erhalten“, beschreibt IHK-Regional-Vizepräsident Herbert Scheel die Situation. „Alles deutet auf eine stabile Entwicklung hin und so ist es nicht verwunderlich, dass die Firmen wieder kräftig investieren wollen.“

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