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IHK Schwaben: Fachkräftesicherung im Wittelsbacher Land
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IHK Schwaben

IHK Schwaben: Fachkräftesicherung im Wittelsbacher Land

Wolfgang Hoffmann, Franz Silberhorn KG, mit Thomas Sixta, IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedberg. Foto: IHK Schwaben

Das regionale IHK-Unternehmerparlament traf sich zu seiner aktuellen Sitzung bei der Franz Silberhorn KG im Friedberger Businesspark. Diskutiert wurde unter anderem die Fachkräftesicherung im Landkreis Aichach-Friedberg.

Die wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis Aichach-Friedberg steht auf einem breiten und stabilen Fundament. Die konjunkturellen Erwartungen sind ebenfalls positiv. Trotzdem ging es anlässlich der IHK-Regionalversammlung bei der Franz Silberhorn KG um ein brisantes Thema: „Im Wittelsbacher Land haben wir annähernd Vollbeschäftigung erreicht. Für die Arbeitnehmer ist diese Entwicklung ein Segen, für eine wachsende Zahl von Arbeitgebern wird sie zum Fluch. Vielen Unternehmen der Industrie, des Handels und der Dienstleistungen fällt es zunehmend schwer, Auszubildende und Fachkräfte zu finden“, stellt Thomas Sixta, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedberg, fest.

Unternehmen stehen in der Verantwortung

Im Auftrag der beiden schwäbischen Wirtschaftskammern hat die Prognos AG die wirtschaftliche Lage in Bayerisch-Schwaben analysiert und vier zentrale Zukunftstrends abgeleitet. Einer von ihnen ist die Fachkräftesicherung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Während die Zahl der über 60-Jährigen in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird, nimmt die der unter 18-Jährigen trotz Zuzugs ab. Sixta fasst die Ergebnisse der Diskussion in der IHK-Regionalversammlung zusammen: „Fachkräftesicherung beginnt schon vor der Lehre oder dem Studium mit der Berufsorientierung in der Schule. Unternehmen müssen sich zunehmend mit ihrer eigenen Arbeitgebermarke beschäftigen und ihren Mitarbeitern ein attraktives berufliches Umfeld mit Weiterbildungs- und Karriereangeboten bieten, wobei es nicht nur um die Aufstiegschancen in der Unternehmenshierarchie geht, sondern auch um die fachliche Erweiterung des individuellen Aufgabenfelds.“

IHK bietet Lösungsvorschläge an

Mit der JobBörse Friedberg bietet die IHK-Regionalversammlung Aichach-Friedberg seit vielen Jahren der heimischen Wirtschaft eine Plattform, um sich ihren Mitarbeitern von morgen zu präsentieren. Im nördlichen Landkreis übernimmt diese Funktion der Aichacher Berufsfindungstag. Dieser wird unterstützt durch die Haimler GmbH, die ab sofort ebenfalls in der IHK-Regionalversammlung vertreten ist. Ein weiteres aktuell umgesetztes Instrument der Berufsorientierung ist die Schulpartnerschaft. Begleitet durch die IHK Schwaben werden das Gymnasium Friedberg und die Forum Media Group künftig zusammenarbeiten. Solche Schulpartnerschaften werden inzwischen in vielen Gemeinden Bayerisch-Schwabens angeboten. „Der kooperative Ansatz der Schulpartnerschaft ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man sich der Herausforderung der Fachkräftesicherung stellen kann. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, im Sinne unserer knapp 11.000 IHK-Mitgliedsunternehmen in Aichach-Friedberg weiter an diesem Thema zu arbeiten, denn es wird in den nächsten Jahren ein Dauerbrenner bleiben. Wir müssen die Arbeitskräfte in unserer Region halten und weiterentwickeln sowie gute Leute aus anderen Regionen für uns gewinnen“, so Sixta abschließend.

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