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Halbjahresbilanz: BAUER AG steigert Aufträge – größter Einzelauftrag in Firmengeschichte
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BAUER AG

Halbjahresbilanz: BAUER AG steigert Aufträge – größter Einzelauftrag in Firmengeschichte

Hauptverwaltung Schrobenhausen. Foto: Bauer AG

Die BAUER AG konnte im ersten Halbjahr dieses Jahres ihren Auftragsbestand deutlich steigern. Gleichzeitig erhielt BAUER mit der Sanierung der Kesslergrube in Grenzach-Wyhlen den bisher größten Einzelauftrag der Firmengeschichte im Wert von 100 Millionen Euro.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Das erste Halbjahr 2015 verlief für die BAUER Gruppe nach Plan. Aufgrund der soliden Auftragslage ist der international tätige Bau- und Maschinenbaukonzern auch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres zuversichtlich. Mit dem Großauftrag zur Sanierung der Kesslergrube im baden-württembergischen Grenzach-Wyhlen hat sich der Auftragsbestand des Konzerns bis August nochmals wesentlich erhöht. Es handelt sich hierbei um den bislang größten Einzelauftrag in der Firmengeschichte mit einem Volumen von mehr als 100 Millionen Euro.

BAUER ist mit 110 Tochterunternehmen weltweit tätig

Zum Ende des ersten Halbjahres lag die Gesamtkonzernleistung mit 780,4 Millionen Euro um 4,2 Prozent über der des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug 16 Millionen Euro, gegenüber 13,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014. Der Auftragsbestand stieg Ende Juni um 13,9 Prozent auf einen Wert von 881,5 Mio. Euro an. Mit seinen drei Segmenten Bau, Maschinen und Resources und dem breit diversifizierten Geschäftsmodell ist der Konzern mit mehr als 110 Tochterunternehmen in rund 70 Ländern der Welt tätig.

Segment Bau entwickelt sich weltweit stark

Das Segment Bau konnte sein Ergebnis im ersten Halbjahr gut verbessern. In nahezu allen Regionen der Welt war eine Belebung spürbar. Die Gesamtkonzernleistung lag mit 369,9 Millionen Euro um 4 Prozent über dem Vorjahr. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 39,4 Prozent auf 10,4 Millionen Euro. Der Auftragsbestand im Bausegment ist trotz der Abarbeitung von Großprojekten um 15,5 Prozent auf 550,8 Millionen Euro angewachsen.

Segment Maschinen: Hoffnungen ruhen auf zweitem Halbjahr

Der Auftragsbestand im Segment Maschinen entwickelt sich weiter gut. Er ist gegenüber dem Vorjahr von 127,6 Millionen Euro auf 157 Millionen Euro angestiegen. Die Gesamtkonzernleistung ist bis Ende Juni gegenüber dem Vorjahr um 5,1 Prozent auf 333,4 Millionen Euro gestiegen. Die Umsatzerlöse sind um 8,9 Prozent auf 237,9 Millionen Euro angewachsen. Das operative Ergebnis (EBIT) ist im Vergleich zum Vorjahr von 13,1 Millionen Euro auf 8,4 Millionen Euro gefallen. Im ersten Halbjahr 2015 wurden weniger große und komplexe Geräte verkauft als im Vorjahr. Zudem werden etliche Bestellungen erst im zweiten Halbjahr an die Kunden ausgeliefert.

BAUER AG setzt auf Zukunftsmärkte Wasser, Umwelt und Bodenschätze

Im Segment Resources sieht man das größte Potenzial: Dieser Bereich bedient die Zukunftsmärkte Wasser, Umwelt und Bodenschätze. Hier stehen zudem in nächster Zeit weltweit größere Projekte zur Vergabe an. Die BAUER-Gruppe hat im Juli den Sanierungsauftrag für die Altablagerung Kesslergrube in Grenzach-Wyhlen im Wert von mehr als 100 Millionen Euro erhalten. Die Neuausrichtung des Segments erfordert jedoch weitere Anstrengungen. Gleichzeitig liegen die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Im ersten Halbjahr befand sich die Gesamtkonzernleistung mit 102,1 Millionen Euro in etwa auf Vorjahreshöhe. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug -3,2 Millionen Euro. Der Auftragsbestand liegt mit 173,8 Millionen Euro um 2,8 Prozent über dem Vorjahreswert.

BAUER AG erwartet Gesamtleistung von 1,6 Milliarden Euro in 2015

Der Verlauf des ersten Halbjahrs stimmt die BAUER-Gruppe zuversichtlich. „Wir sehen für unsere Geschäfte einen positiven Trend. Der kürzlich erhaltene Großauftrag wird diese Entwicklung vorantreiben", so Prof. Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender der BAUER AG. Das Unternehmen bestätigt seine Prognose. Diese sieht bis zum Jahresende eine Gesamtkonzernleistung in Höhe von etwa 1,6 Milliarden Euro, ein Nachsteuerergebnis von etwa 18 bis 23 Millionen Euro sowie ein EBIT von etwa 75 Millionen Euro vor.

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