Enge Zusammenarbeit

Großformenbauer setzt auf HAIMER-Technologie

Rafal Stawski (Schweiger), Oliver Lechner (HAIMER) und Andreas Orterer (Schweiger). Foto: HAIMER
Die Schweiger GmbH & Co. KG aus Uffing am Staffelsee produziert Spritzgießformen für die Automobilindustrie. Um sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen, setzt das Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit HAIMER.

Die Ansprüche an Präzision und Qualität sind hoch. Außerdem muss sich Schweiger Formenbau gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen – und das bei einem hohen Kostendruck. Um am Standort Deutschland Spritzgießformen zu marktfähigen Kosten zu produzieren, treibt Schweiger Formenbau die Automatisierung voran. Der inhabergeführte Betrieb hat sich in den vergangenen Jahren entsprechen aufgestellt. 2016 errichtete Schweiger eine neue Produktionshalle und investierte unter anderem in zwei 5-Achs-Bearbeitungszentren. Schweiger setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit der HAIMER GmbH.

HAIMER profitiert von Übernahme der Microset Werkzeugvoreinstelltechnik

Schweiger verwendet mittlerweile eine vierstellige Zahl von HAIMER-Werkzeugaufnahmen mit Schrumpftechnik. Außerdem stehen zwei Power Clamp-Schrumpfgeräte und ein Tool Dynamic-Wuchtgerät in der Fertigung. Daneben arbeitet Schweiger mit einem Microset Werkzeugvoreinstellgerät UNO autofocus 20|70. Auch dieses ist inzwischen ein „HAIMER“-Produkt, nachdem das bayerische Unternehmen die Microset Werkzeugvoreinstelltechnik in Bielefeld Anfang 2017 übernommen hat.

„Mit der Übernahme der Microset Werkzeugvoreinstelltechnik sind wir zum Systemanbieter für das Werkzeugmanagement geworden. Microset komplementiert unser bestehendes Portfolio aus hochpräziser Werkzeug-, Spann-, Schrumpf- und Auswuchttechnik perfekt, so dass wir unsere Kunden noch umfassender unterstützen können“, erklärt Andreas Haimer, Geschäftsführer der HAIMER GmbH.

Über die Schweiger GmbH & Co. KG

Das Werkzeug- und Formenbauunternehmen Schweiger wurde 1962 von Erich Schweiger gegründet. Heute beschäftigt es unter der Geschäftsführung seines Sohnes Anton Schweiger rund 75 Mitarbeiter und erwirtschaftet pro Jahr rund zehn Millionen Euro Umsatz. Das Kerngeschäft besteht aus komplexen Spritzgießformen mit Gewichten zwischen fünf und 30 Tonnen, die zu 99 Prozent in die Automobilindustrie geliefert werden. Sie dienen vorwiegend der Produktion von Scheinwerferabdeckscheiben, optischen und Sichtbauteilen. Neben einer automatisierten Produktion mit standardisierten Prozessen sieht Schweiger seine Stärke in Turn-Key-Lösungen. Dabei reichen die Leistungen von der Unterstützung bei der Unterstützung bei der Produktentwicklung bis zur Serienproduktion und Aftersales-Services.

Über HAIMER

HAIMER ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen im bayerischen Hollenbach, Ortsteil Igenhausen, im Landkreis Aichach-Friedberg. Es entwickelt, fertigt und vertreibt Produkte für die Metallzerspanung unter anderem für die Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Schienenverkehr und Allgemeiner Maschinenbau. Von den 700 Mitarbeitern weltweit arbeiten rund 450 am Fertigungsstandort in Igenhausen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Enge Zusammenarbeit

Großformenbauer setzt auf HAIMER-Technologie

Rafal Stawski (Schweiger), Oliver Lechner (HAIMER) und Andreas Orterer (Schweiger). Foto: HAIMER
Die Schweiger GmbH & Co. KG aus Uffing am Staffelsee produziert Spritzgießformen für die Automobilindustrie. Um sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen, setzt das Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit HAIMER.

Die Ansprüche an Präzision und Qualität sind hoch. Außerdem muss sich Schweiger Formenbau gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen – und das bei einem hohen Kostendruck. Um am Standort Deutschland Spritzgießformen zu marktfähigen Kosten zu produzieren, treibt Schweiger Formenbau die Automatisierung voran. Der inhabergeführte Betrieb hat sich in den vergangenen Jahren entsprechen aufgestellt. 2016 errichtete Schweiger eine neue Produktionshalle und investierte unter anderem in zwei 5-Achs-Bearbeitungszentren. Schweiger setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit der HAIMER GmbH.

HAIMER profitiert von Übernahme der Microset Werkzeugvoreinstelltechnik

Schweiger verwendet mittlerweile eine vierstellige Zahl von HAIMER-Werkzeugaufnahmen mit Schrumpftechnik. Außerdem stehen zwei Power Clamp-Schrumpfgeräte und ein Tool Dynamic-Wuchtgerät in der Fertigung. Daneben arbeitet Schweiger mit einem Microset Werkzeugvoreinstellgerät UNO autofocus 20|70. Auch dieses ist inzwischen ein „HAIMER“-Produkt, nachdem das bayerische Unternehmen die Microset Werkzeugvoreinstelltechnik in Bielefeld Anfang 2017 übernommen hat.

„Mit der Übernahme der Microset Werkzeugvoreinstelltechnik sind wir zum Systemanbieter für das Werkzeugmanagement geworden. Microset komplementiert unser bestehendes Portfolio aus hochpräziser Werkzeug-, Spann-, Schrumpf- und Auswuchttechnik perfekt, so dass wir unsere Kunden noch umfassender unterstützen können“, erklärt Andreas Haimer, Geschäftsführer der HAIMER GmbH.

Über die Schweiger GmbH & Co. KG

Das Werkzeug- und Formenbauunternehmen Schweiger wurde 1962 von Erich Schweiger gegründet. Heute beschäftigt es unter der Geschäftsführung seines Sohnes Anton Schweiger rund 75 Mitarbeiter und erwirtschaftet pro Jahr rund zehn Millionen Euro Umsatz. Das Kerngeschäft besteht aus komplexen Spritzgießformen mit Gewichten zwischen fünf und 30 Tonnen, die zu 99 Prozent in die Automobilindustrie geliefert werden. Sie dienen vorwiegend der Produktion von Scheinwerferabdeckscheiben, optischen und Sichtbauteilen. Neben einer automatisierten Produktion mit standardisierten Prozessen sieht Schweiger seine Stärke in Turn-Key-Lösungen. Dabei reichen die Leistungen von der Unterstützung bei der Unterstützung bei der Produktentwicklung bis zur Serienproduktion und Aftersales-Services.

Über HAIMER

HAIMER ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen im bayerischen Hollenbach, Ortsteil Igenhausen, im Landkreis Aichach-Friedberg. Es entwickelt, fertigt und vertreibt Produkte für die Metallzerspanung unter anderem für die Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Schienenverkehr und Allgemeiner Maschinenbau. Von den 700 Mitarbeitern weltweit arbeiten rund 450 am Fertigungsstandort in Igenhausen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben