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GP Joule eröffnet Solarpark Pichl: Wie bedenklich ist der Bau für die Natur?
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Inbetriebnahme

GP Joule eröffnet Solarpark Pichl: Wie bedenklich ist der Bau für die Natur?

Der Solarpark Pichl von GP Joule geht pünktlich in Betrieb. Foto: B4BSCHWABEN.de
Der Solarpark Pichl von GP Joule geht pünktlich in Betrieb. Foto: B4BSCHWABEN.de

Fortan wird grüner Strom in Pichl von GP Joule produziert. und welcher absurde Grund hinter dem Bau des Solarparks steckt.

Dass der Bau von Photovoltaik Anlagen oft durch Bürokratie und behördliche Bedenken ausgebremst wird, beweist der Solarpark Pichl im Markt Aindling. Der Inbetriebnahme gingen eine Reihe von Hürden voraus, die GP Joule in der Planung überwinden musste. So war zunächst unklar, ob sich ein PV-Park auf der genutzten Fläche mit dem Denkmalschutzgedanken des nordwestlich gelegenen Schloss Pichl deckt. Aber auch um das Grundwasser wurde sich gesorgt. Denn die für alternative Energieträger üblichen Betonfundamente sollen gesundheitlich bedenkliche Stoffe in den Böden ablagern. Mit den weltweiten Lieferverzögerungen drohte der Zeitplan für das Projekt endgültig nicht aufzugehen.

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Wie der Solarpark Pichl naturkonform umgesetzt wurde

GP Joule war nicht nur angesichts der behördlichen Anforderungen auf eine ökologische Ausführung bei der Errichtung seiner Solaranlagen bedacht. Unter anderem löste das Unternehmen die Grundwasser-Problematik mit Pfosten, auf denen der Park nun steht. Durch diese Lösung liege die Versiegelung der Fläche bei unter einem Prozent. Zugleich wurde so sichergestellt, dass keine nachhaltigen Schäden den möglichen Rückbau zu einer landwirtschaftlichen Nutzung verhindern. Ein solches Szenario ist nach Laufzeitende nicht auszuschließen und musste daher bedacht werden. Aber auch das Wohl der Tiere berücksichtigte Projektleiter Dr. Karl-Heinz Diertl: Für Kleintiere bleibt ein 20 Zentimeter hoher Streien am Zaun bodennah frei, um ihnen den Zugang zu ermöglichen.

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Das sind die Eckdaten des Solarpark Pichl

Von der Flächensicherung, über das Anlagendesign, die Baubegleitung bis hin zur Inbetriebnahme lagen alle Prozessschritte in der Hand von GP Joule. Entstanden ist daraus eine alternative Energieversorgung, die für rund 1.000 Haushalte reichen soll. Auf der 3,6 Hektar großen Fläche werden fortan nämlich mehr als 3,2 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt. Möglich machen dies 6.400 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 2,9 Megawatt. „Das Thema Energiewende ist aktueller denn je. Es freut uns, wenn wir hier aus der Gemeinde heraus unseren Beitrag leisten können“, sagt Aindlings Bürgermeisterin Getrud Hitzler im Zuge der Eröffnung.

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Wie die Idee für den Solarpark Pichl entstand

Dass die PV-Anlagen heute im Markt Aindling stehen, liegt nicht daran, dass ein Projekt zur grünen Energiegewinnung unlängst geplant war. Vielmehr entstand die Idee dafür aufgrund örtlicher Problembewohner. Seit geraumer Zeit machen Biber den Landwirten in der Region zu schaffen. So sehr, dass wegen den Nagern eine landwirtschaftliche Nutzung der Fläche des Solarpark Pichl derzeit keinen Sinn mache. Weil der Grundbesitzer dennoch von ihr Gebrauch machen wollte, kam die Photovoltaik-Anlage ins Gespräch.

Diese Solarplatten sollen in Pichl ganze  3,2 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Foto: B4BSCHWABEN.de
Diese Solarplatten sollen in Pichl ganze  3,2 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Foto: B4BSCHWABEN.de

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