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Friedberg: Möbel Maxx schließt 2015
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Hans Segmüller Polstermöbelfabrik GmbH & Co. KG

Friedberg: Möbel Maxx schließt 2015

 Möbel Maxx zieht 2015 in das Segmüller Einrichtungshaus ein. Foto: B4B SCHWABEN

Die Möbel Maxx Filiale wird laut Segmüller im Frühjahr 2015 schließen. Das Discounter von Segmüller wird in das Haupthaus eingegliedert. Stattdessen soll in das leer stehende Gebäude ein neuer Mieter einziehen. Damit verfolgt Segmüller eine langfristige strategische Neuausrichtung.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Möbel Maxx ist das Discounter-Pendant zu Segmüller und bietet Möbel und Wohnaccessoires zu günstigeren Preisen als im Einrichtungshaus Segmüller an. Doch schon bald wird es die Möbel Maxx Filiale auf dem Friedberger Segmüller-Areal nicht mehr geben, denn das Gebäude wird geschlossen. Künftig soll Möbel Maxx in die Segmüller-Filiale eingegliedert werden. Dieses Konzept wurde bereits in Parsdorf umgesetzt, Friedberg, Augsburg und Eching sollen nun folgen.

Segmüller bereits in Gesprächen mit neuen Mietern

Für den Friedberger Standort gibt es bereits entsprechende Pläne, was mit dem Möbel Maxx-Gebäude geschehen soll, denn das gesamte Areal, auf dem aktuell auch noch der Toys’R’Us, ein Büromöbelmarkt und das Rote Kreuz untergebracht sind, soll einen neuen Anstrich bekommen und dazu zählen auch neue Mieter. Vorgesehen ist bislang ein Geschäft für Schuhe und Textilien im Gebäude von Möbel Maxx. Das Rote Kreuz ist bereits an den Chippenham-Ring umgezogen und hat seine Fläche an Segmüller verkauft. Somit gehört Segmüller nun das gesamte Areal rund um das 50.000 Quadratmeter große Einrichtungshaus.

Neue Mieter sollen in Areal investieren

Zusammen mit Möbel Maxx zieht auch das Büromöbel-Geschäft zu Segmüller. Die beiden Firmen folgen damit dem Beispiel des Babymarktes, der bereits vor einigen Jahren in das Segmüller Einrichtungshaus integriert wurde. Aktuell ist Segmüller noch auf der Suche nach geeigneten Nachmietern für die Gebäude. Hauptkriterium für die Entscheidung, wer einziehen darf, ist die Höhe der Investition, erklärte Reinhold Gütebier, Gesamtvertriebsleiter bei Segmüller. Geplant ist auch ein Neubau – der bereits im Voraus für Diskussionen in Friedberg sorgt. Denn der Neubau soll 90 Meter lang, 36 Meter breit und 15 Meter hoch werden. Auf insgesamt 2.200 Quadratmetern Verkaufsfläche soll Platz für einen Elektromarkt sein, auch Gastronomie soll dort Platz finden.

Segmüller verfolgt neue strategische Ausrichtung

Mit der Neuordnung des Areals und neuen Verkaufsangeboten für die Anwohner verfolgt Segmüller laut Unternehmensaussagen eine längerfristige strategische Überlegung. Ein Grund für diesen strategischen Wandel ist unter anderem, dass der Friedberger Standort von Segmüller mit 50.000 Quadratmetern zwar die größte Verkaufsfläche, aber die geringste Kundenfrequenz hat. Reinhold Gütebier zeigte als Beispiel die Filiale in Parsdorf auf, die zwar weniger Fläche, aber mehr Kunden und daher auch rentabler als die Friedberger Filiale sei. 

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