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Freistaat fördert städtebauliche Planung in Ried
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Abgeordnetenbüro Peter Tomaschko MdL

Freistaat fördert städtebauliche Planung in Ried

 Symbolbild. Foto: Torben Wengert_pixelio.de.jpg

Zum Bau eines Nahversorgers in der Ortsmitte von Ried erhielt die Gemeinde vom Freistaat Bayern einen Zuschauss von 28.000 Euro. Diese Fördermittel sollen in die Entwicklung des Zukunftskonzeptes einfließen. Unterstützung erhalten Kommunen, wenn die modellhafte städtebauliche Planung auf Problemstellungen weiterer Gemeinden übertragbar ist.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die 3.000-Einwohner-Gemeinde Ried hat mit der Tatsache zu kämpfen, dass sie, aufgrund ihrer Größe, für Investoren eher unattraktiv ist. Um ihren Plan, ein Nahversorgungszentrum in der Ortsmitte zu bauen, in die Tat umsetzen zu können, wandte sich die Kommune an den Freistaat Bayern und bat um Fördergelder.

28.000 Euro Zuschüsse für Ried genehmigt

Joachim Herrmann, Innen- und Bauminister des bayerischen Staatsministeriums, bewilligte der schwäbischen Gemeinde Ried (Landkreis Aichach-Friedberg) nun die finanziellen Zuschüsse. 28.000 Euro erhalten die Bewohner der Gemeinde für die Entwicklung eines Zukunftskonzeptes zur Ansiedlung eines Supermarktes in zentraler Lage. Dem Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko fiel die Ehre zu teil, dem Bürgermeister der Gemeinde Ried, Erwin Gerstlacher,  die freudige Nachricht über die Planungszuschüsse mitteilen zu dürfen.

Ried als Musterbeispiel für weitere Gemeinden

„Besonders freut es mich, dass es sich bei der Förderung um Zuschüsse für modellhafte städtebauliche Planungen handelt. Es ist eine große Freude, so eine beispielhafte Gemeinde hier in unserem Landkreis zu haben“, so der Abgeordnete Tomaschko. Diese Fördergelder werden nämlich Gemeinden nur dann zugesprochen, wenn deren städtebaulichen Planungen auf ähnliche Problemstellungen von anderen Gemeinden übertragbar sind. Diese Projekte werden dann dokumentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Interessierte können die neue Wanderausstellung 'Modellvorhaben im Städtebau' des Innenministeriums auf Anfrage kostenlos ausleihen.

Bau des Nahversorgungszentrums unter Berücksichtigung des Demografischen Wandels.

Neben einem Supermarkt sollen in diesem Gebäude zudem Arztpraxen, weitere Dienstleistungsangebote und Wohnungen für ältere Menschen entstehen. Der Demografische Wandel der Gesellschaft, die immer mehr ältere Menschen zu versorgen hat, macht solche baulichen Vorhaben zu einem wichtigen Instrument, diesen Leuten eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen. Das selbstständige Erreichen eines Supermarktes oder des Arztes, dann sogar zu Fuß, fördert diese maßgeblich. Desweiteren lassen sich hierbei auch funktionale Verbesserungen gleich mit planen.

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