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Peter Tomaschko besucht Aindlinger Mittelschule
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Büro Peter Tomaschko MdL

Peter Tomaschko besucht Aindlinger Mittelschule

 Peter Tomaschko in der Mittelschule. Foto: Büro Peter Tomschko

Seit 25 Jahren gibt es nun schon die Kinderrechtskonvention Unicef. Zu diesem Jubiläum lud die Schulleiterin der Mittelschule Aindling am Lechrain, Brigitte Beck, den Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko ein. Dieser nahm die Einladung freudig an und sprach vor der 7. Jahrgangsstufe. 

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Eine der größten und bekanntesten Kinderrechtskonventionen feierte nun ihr 25-jähriges Bestehen: Die Unicef. Anlässlich dieses Jubiläums kam der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko an die Aindlinger Mittelschule am Lechrain. Eingeladen wurde er von der Schulleiterin, Brigitte Beck. Er sprach dort über den Verdienst und den Wert dieser Organisation.

Peter Tomaschko betont das Recht auf Bildung

 „Jedes Kind hat Rechte“, begann Tomaschko mit seinen Ausführungen. Er hob dabei besonders das allgemeine Recht auf Bildung hervor. „Hierzulande ist  es selbstverständlich, dass Kinder in die Schule gehen und lesen, schreiben und rechnen lernen. Doch weltweit haben längst nicht alle Mädchen und Jungen diese Möglichkeit“. Eine leider nur allzu zutreffende Wahrheit, die er den Schülern und Schülerinnen zu verdeutlichen versuchte. Bildung ist ein Privileg, dass viele vergessen, als solches zu betrachten. Unterstützt wurde Peter Tomaschko dabei tatkräftig von Petra Kampa, Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Unicef. Diese engagiert sich bereits seit einigen Jahren mit Erfolg an Schulen und informierte die Schüler zusätzlich über wertvollen Informationen rund um das Thema Kinderrechte.

Erhalt der Mittelschule  im Fokus des Landtagsabgeordneten

In seinem Vortrag betonte Peter Tomaschko auch immer wieder, dass ihm der Erhalt der Mittelschule besonders am Herzen liegt. „Mit ihrem Fächerprofil und der vertieften Berufsorientierung werden die Schülerinnen und Schüler besonders gut auf eine Berufsausbildung vorbereitet“. Für die Jugendlichen damit also beste Voraussetzungen für den Start ins Berufsleben nach der Schule.

Freie Fragerunde für die Schüler

Im Anschluss durften die Schüler der 7. Jahrgangsstufe eine Schulstunde lang dem Landtagsabgeordneten alle Fragen stellen, die sie zu seiner politischen Arbeit im Maximilianeum und seiner Tätigkeit im Landkreis Aichach-Friedberg hatten. Dabei fungierte Tomaschko auch als ein offenes Ohr für Wünsche und Anregungen seitens der Siebtklässler, die mit großer Begeisterung an der Gesprächsrunde teilnahmen.

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