Finanzieller Zuschuss

Freistaat fördert Aichach-Friedberg mit 1,5 Millionen Euro

1,5 Millionen Euro Fördergelder hat der Freistaat Bayern dem Landkreis Aichach-Friedberg zugesichert. Verwendet werden soll das Geld dabei für ein Infrastrukturprojekt. Was konkret geplant ist.

Der Landkreis Aichach-Friedberg investiert in bessere Verkehrsverhältnisse. Dafür erhält er jetzt Unterstützung vom Freistaat Bayern. Für den Ausbau der Kreisstraße AIC 12 zwischen Mering und Unterbergen hat Verkehrsministerin Kerstin Schreyer eine Förderung des Freistaats Bayern zugesagt: „Der Ausbau der Kreisstraße ist dringend erforderlich, um sie verkehrssicher zu machen und an die künftigen Verkehrsverhältnisse anzupassen. Mit dem Bau eines begleitenden Geh- und Radwegs sind vor allem auch Radfahrer und Fußgänger in Zukunft deutlich sicherer unterwegs. Dabei unterstützen wir den Landkreis gerne und nehmen dafür 1,5 Millionen Euro in die Hand.“

Neuer Kreisverkehr geplant

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Die Kreisstraße AIC 12 verbindet den Ortsteil Unterbergen der Gemeinde Schmiechen mit dem Markt Mering und der Bundesstraße 2. Allerdings ist sie teilweise in einem schlechten Zustand und nicht mehr verkehrssicher. Die Kreisstraße wird deshalb auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern ausgebaut und verbessert. Des Weiteren wird ein vierarmiger Kreisverkehrsplatz als Ersatz für die Kreuzung der Gemeindeverbindungsstraße zur Lechstaustufe 23 mit der Kreisstraße AIC 12 errichtet. Zudem entsteht auf der gesamten Länge der Baumaßnahme ein neuer Geh- und Radweg. Die Gesamtkosten für diese Maßnahmen liegen bei rund 3,6 Millionen Euro. Hiervon übernimmt der Freistaat 1,5 Millionen Euro nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz.

Über die Infrastrukturförderung des Freistaats Bayern

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In den letzten fünf Jahren hat der Freistaat Bayern den Landkreis Aichach-Friedberg und seine kreisangehörigen Gemeinden mit Zuwendungen in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro bei Straßen- und Brückenbaumaßnahmen unterstützt. Insgesamt erhalten Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat jährlich rund 250 Millionen Euro für Projekte zur Verbesserung ihrer Straßennetze. Dazu gehören neben der Verstärkung von Fahrbahnen und Brücken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.

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