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Effizienzhaus Plus geht in Serie: Friedberg mit Vorreiterrolle
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BayWa AG

Effizienzhaus Plus geht in Serie: Friedberg mit Vorreiterrolle

Das Effizienzhaus Plus geht gemeinsam mit BayWa in Serie. Foto: BayWa AG

Kürzlich wurde offiziell das Projekt zur ersten Siedlung mit Effizienzhäusern Plus in Augsburg-Friedberg gestartet. Das innovative Haus geht mit der asset Grundbesitz- und Vermögensverwaltung GmbH und der BayWa in Serie. Das Effizienzhaus Plus macht die neue Siedlung in Hügelshart wirtschaftlich attraktiv.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

In Augsburg-Friedberg startete mit dem Spatenstich das Projekt zur ersten Siedlung mit Effizienzhäusern Plus. Das Effizienzhaus Plus macht die Siedlung in Friedberg-Hügelshart wirtschaftlich attraktiv. Im Frühjahr soll der Bau dann in Angriff genommen werden und damit die Siedlung in Hügelshart wachsen. Damit geht das Effizienzhaus Plus in Kooperation zwischen der asset Grundbesitz- und Vermögensverwaltung GmbH aus Augsburg in Kooperation mit der BayWa in Serie.

Neun Einfamilienhäuser und vier Doppelhaushälften werden entstehen

Zum Spatenstich trafen sich Vertreter der Stadt Friedberg, darunter Bürgermeister Roland Eichmann und Projektverantwortliche. Die geplanten Häuser werden jeweils mehr Energie produzieren, als deren Bewohner im Jahresdurchschnitt für den Alltag verbrauchen. In der Siedlung sollen insgesamt neun Einfamilienhäuser und vier Doppelhaushälften gebaut werden. Platz findet das Vorzeigeprojekt nordöstlich der Greinerstraße in Friedberg-Hügelshart. Das Projekt verbindet hohe Energieautarkie und Wirtschaftlichkeit, ergänzt um den Aspekt der Wohngesundheit.

„Diese private Initiative steht in Einklang mit unserer Stadtplanung“

Das Projekt „Effizienzhaus Plus“ habe sich laut Bernhard Jakob, Geschäftsführer der asset GmbH, bewährt. Das Konzept wurde im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft bau“ des Bundesbauministerium in über 35 Gebäuden erprobt und ausgewertet. „Mit der Siedlung in Friedberg-Hügelshart zeigen wir, dass Wirtschaftlichkeit und Effizienzhaus Plus-Niveau kein Widerspruch sein müssen. Unsere Häuser machen eine hohe Energieautarkie auf breiter Basis möglich“, erklärt Jakob. Er betont weiter, dass das Projekt die nötige Unterstützung bei der Stadt Friedberg und den zuständigen Behörden gefunden habe. So freut sich auch Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann über das Projekt: „Diese private Initiative steht in Einklang mit unserer Stadtplanung.“

Mit der Siedlung bleibt die Wertschöpfung in der Region

Der regionale Bezug ist wichtig für das Projekt: „Denn mit der traditionellen Bauweise holen wir das regionale Handwerk mit ins Boot“, erklärt Steffen Mechter, Projektleiter und bei der BayWa für strategische Geschäftsentwicklung und Innovationen zuständig. Der Bau der Siedlung Hügelshart mache nicht nur das Effizienzhaus Plus wirtschaftlich attraktiv, sondern sorge zudem dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibe.

PV-Anlagen und Luft-Wasser-Wärmepumpe sorgen für Energie

Die Energiegewinnung erfolgt über eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) auf den Dächern mit südlicher Ausrichtung. Das Konzept hierzu kommt von der der BayWa r.e. „Neu im Vergleich zu anderen Projekten dieser Art ist die Zusammenstellung der Produkte“, erläutert Günter Haug, der für Solarsysteme zuständige Geschäftsführer bei der BayWa r.e. „Unsere Anlagenkonzeption setzt ganz bewusst auf die Verwendung von vielfach am Markt erprobten Standardkomponenten und deren optimal aufeinander abgestimmte Kombination. Das bringt den Vorteil der Zuverlässigkeit, aber auch eine gute wirtschaftliche Komponente, und zwar ohne Abstriche bei der angestrebten hohen Energieautarkie. Denn das Ziel ist es, durch den selbstproduzierten Strom möglichst unabhängig von anderen Energiequellen zu sein.“ Das Herzstück der Wärmeerzeugung ist die Kombination aus Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Inverter-Technologie und thermischem Wasserspeicher.

Das Effizienzaus Plus entspricht den Kriterien der Wohngesundheit

Neben einer hohen Energieeffizienz sollen die Wohnhäuser auch nach den Kriterien der Wohngesundheit gebaut werden. Dazu trägt vor allem der Einsatz geprüfter schadstoffarmer Baumaterialien und deren richtige Verarbeitung bei. Der Einbau einer zentralen Lüftungsanlage sorgt zudem für stets niedrige CO2-Werte. 

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