Kooperation mit Bayerischem Staatsministerium

Ausbildung Maschinenbau: Schritte für mehr Digitalisierung eingeleitet

Die Nachwuchsstiftung Maschinenbau von VDMA und VDW will die Digitalisierung auch in der Ausbildung weiter vorantreiben. Das Bayerische Kultusministerium erklärte nun seine Mithilfe.

„Die Digitalisierung schreitet in unserer Industrie mit großen Schritten voran, die berufliche Ausbildung darf hier den Anschluss nicht verpassen“, so Claudia Haimer. Sie weiß, wovon sie spricht. Die Vorsitzende des Vorstandes des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) Bayern ist selbst Geschäftsführende Gesellschafterin der Haimer GmbH.

Das familiengeführte mittelständische Unternehmen im bayerischen Igenhausen bei Augsburg entwickelt, fertigt und vertreibt Produkte für die Metallzerspanung. Unter anderem für die Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Schienenverkehr und Allgemeiner Maschinenbau.

Vereinbarung wurde nun unterschrieben

Um zu verhindern, dass Ausbildungsstätten von der Digitalisierung ausgelassen werden, soll der Wissens- und Technologietransfer in den beruflichen Schulen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau weiter gestärkt werden. Die Nachwuchsstiftung Maschinenbau von VDMA und VDW und das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus unterzeichneten hierzu eine Kooperationsvereinbarung. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet die Nachwuchsstiftung Maschinenbau des VDMA und VDW über die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen gezielte Fortbildungen für Lehrkräfte an beruflichen Schulen an.

„In enger Zusammenarbeit auf die Zukunft vorbereiten“

Industrie 4.0 verändert die Anforderungen an die Ausbildung – durch neue Technologien, unterschiedliche Organisationsformen und schlankere Arbeitsabläufe. Seit zehn Jahren ist die Nachwuchsstiftung Maschinenbau des VDMA und VDW dabei, ausbildende Unternehmen und berufsbildende Schulen für die Digitalisierung zu sensibilisieren. Amtschef Herbert Püls aus dem Kultusministerium betont: „In enger Zusammenarbeit wollen Berufsschulen, Kammern und Unternehmen ihre Nachwuchskräfte auf die Arbeitswelt vorbereiten – praxisnah und zukunftsorientiert.“

Auch der Unterricht an Berufsschulen soll praxisnäher gestaltet werden

„Mit dem Abschluss der Kooperationsvereinbarung setzen wir einen wichtigen Schritt. Das ist allerdings nur der Anfang. Für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandortes ist es entscheidend, dass alle Akteure kontinuierlich daran arbeiten, jungen Menschen attraktive und innovative Berufsbilder aufzuzeigen“, sagt Stiftungsleiter Peter Bole. Der Zusammenarbeit liege der Gedanke zu Grunde, vor dem Hintergrund des rasanten technischen Wandels, innovative und praxisgerechte Unterrichtskonzepte an den beruflichen Schulen zu stärken.

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Um zu verhindern, dass Ausbildungsstätten von der Digitalisierung ausgelassen werden, soll der Wissens- und Technologietransfer in den beruflichen Schulen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau weiter gestärkt werden. Die Nachwuchsstiftung Maschinenbau von VDMA und VDW und das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus unterzeichneten hierzu eine Kooperationsvereinbarung. Im Rahmen der Zusammenarbeit bietet die Nachwuchsstiftung Maschinenbau des VDMA und VDW über die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen gezielte Fortbildungen für Lehrkräfte an beruflichen Schulen an.

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