B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Bundestagsabgeordneter besucht Haimer in Igenhausen
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Unternehmensbesuch

Bundestagsabgeordneter besucht Haimer in Igenhausen

 Tobias Völker, Claudia Haimer, Dieter Janecek, Ludwig Regau, Carina Mazzucato, Andreas Rade, Kathrin Haimer. Foto: HAIMER GmbH
Tobias Völker, Claudia Haimer, Dieter Janecek, Ludwig Regau, Carina Mazzucato, Andreas Rade, Kathrin Haimer. Foto: HAIMER GmbH

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) lud ein: und zwar in die Haimer GmbH in Igenhausen. Der Grünen-Bundestagsbgeordnete Dieter Janecek sah sich hier genauer um.

Neben einigen praktischen Übungen an Geräten wie NC Maschinen standen vor allem das Kennenlernen des familiengeführten Mittelständlers und Diskussionsrunden mit den Haimer Führungskräften auf dem Programm. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Produkte für die Metallzerspanung unter anderem für die Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Schienenverkehr und Allgemeiner Maschinenbau. Im vergangenen Jahr konnte die Haimer GmbH ihren Umsatz um 18 Prozent steigern.

Das waren die Themen bei der Unternehmensbesichtigung

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der Fachkräftemangel, eine optimierte Ausbildung, die Energiewende und Elektromobilität, die Digitalisierung, der Bürokratismus sowie die Notwendigkeit einer starken Gemeinschaft in Europa und insbesondere der Brexit standen im Fokus des Meinungsaustausches. Der Grünenpolitiker begrüßte, dass sich nicht mehr nur große Konzerne in die Politik einbringen. Auch der Mittelstand vertritt seine Themen und Interessen immer stärker in der politischen Diskussion.

Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft soll intensiviert werden

Claudia Haimer, die Geschäftsführerin Haimer GmbH und Vorstandsvorsitzende des VDMA Landesverbands Bayern, erklärte ihrerseits die Bereitschaft den Austausch zwischen Betrieben und Bundestag zu fördern. Man wolle „gemeinsame Lösungen“ zwischen Politik und Wirtschaft finden, betonte auch Andreas Rade, der Geschäftsführer des VDMA-Hauptstadtbüros. Rade organisierte und initiierte den Besuch Janeceks, der auf Einladung des VDMA erfolgte.

Das sind die Felder die besonders von Zusammenarbeit profitieren würden

Für den Bundespolitiker ist klar, dass die Energiewende ansteht. „Man bräuchte eine CO2 Bepreisung“.  Janecek, der außerdem Mitglied des Wirtschafts- und Digitalausschusses in Berlin ist, hob hervor: „Der Kohleausstieg, der Netzausbau und die Elektromobilität sind die Zukunft.“

Die zunehmende Bürokratisierung sei ein Hindernis, adressierte die HAIMER Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin, Claudia Haimer, an Dieter Janecek. Industrie-Unternehmen würden derzeit außerdem mit Themen wie der DSGVO, Handelsschranken, Embargos, Export-Bestimmungen sowie dem Entsendegesetz kämpfen.

„Europa ist für uns alle wichtig“

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer über den Mehrwert des dualen Ausbildungssystems in Deutschland. Dessen Stellenwert solle wieder aufgewertet werden.

Entwicklungschancen sehen Unternehmensvertreter und Politiker dagegen im europäischen Kontext. „Wir brauchen eine starke europäische Union“ forcierte Claudia Haimer. „Europa ist für uns alle wichtig“.

Artikel zum gleichen Thema