B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Aichach-Friedberg setzt sich für Kinderschutz ein
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landratsamt Aichach-Friedberg

Aichach-Friedberg setzt sich für Kinderschutz ein

 Der Landkreis Aichac-Friedberg veranstaltet einen Fachtag zum Kinderschutz. Foto: Ines Friedrich / pixelio.de

Dr. Metzger, Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, lädt zum ersten interdisziplinären Fachtag im Landkreis ein. Thema ist der effektive Kinderschutz ab dem frühen Kindesalter. Das Koki Netzwerk steht für jegliche Fragen zur Verfügung.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Am 1. Oktober 2014 findet von von 15 bis 17.30 Uhr im Kreisgut Aichach der interdisziplinäre Fachtag zum Präventiven Kinderschutz statt. Die Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi)-Netzwerk frühe Kindheit des Kreisjugendamtes Aichach-Friedberg veranstaltet den kostenlosen Fachtag für alle Fachkräfte im Bereich der frühen Kindheit aus der Region.

Ziel ist das Wohl des Kindes

Unsicherheit, Überforderung und Hilflosigkeit kennt, bei allem Bemühen, jede Familie in erschwerten Situationen. Je besser es gelingt, belastete Familien frühzeitig wahrzunehmen und passgenau zu unterstützen, desto besser gelingt es Familien bei ihrer herausfordernden Aufgabe und Kinder in ihrer Entwicklung zu stärken. Dies erfordert eine professionelle Zusammenarbeit von allen Fachkräften, die im Kontakt mit werdenden Eltern oder jungen Familien stehen, wie Frauen-, Kinder- und Allgemeinärzte, die Geburtskliniken, Hebammen, Fachkräfte der Frühen Hilfen, Beratungsstellen, Gesundheitsamt, Psychotherapeuten/Psychiater, Frühförderstellen, Vertreter der Kindertagesstätten, der Jugendhilfe, der Justiz und Polizei sowie sonstige Einrichtungen. Oberste Grundsätze sind dabei das Wohl des Kindes und die Vertraulichkeit gegenüber den Eltern.

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Was tun bei Gewalt gegen Kinder?

Dipl. Pädagoge Bernd Rickmann, Leiter des Kreisjugendamtes, wird zu Beginn des Nachmittages in die Thematik Kinderschutz einführen und die Situation Kindeswohlgefährdung und Jugendhilfe im Landkreis Aichach-Friedberg darstellen. Als Fachreferentin konnte Dr. Elisabeth Mützel von der Kinderschutzambulanz am Institut der Rechtsmedizin/ LMU in München gewonnen werden. Sie wird Einblick in die Formen der Gewalt gegenüber Kindern geben und über die Aufgabe der Kinderschutzambulanz als Anlaufstelle für Betroffene und Fachkräfte informieren.

Kinderschutz in der Region soll weiterentwickelt werden

Ferner wird der Fachbereich KoKi – Netzwerk frühe Kindheit des Kreisjugendamtes  sein Angebot der Frühen Hilfen vorstellen sowie den Grundstein für die Bildung eines interdisziplinären Arbeitskreises zur Erarbeitung einer netzwerkbezogenen Kinderschutzkonzeption legen. „Ziel ist es, den präventiven Kinderschutz in der Region weiter zu entwickeln. Dazu benötigen wir verbindliche Standards und ein konstruktives Miteinander im Netzwerk,“ so Anna Brickmann. „Wir hoffen auf eine rege Teilnahme, denn nur gemeinsam wird es uns gelingen den vielseitigen Herausforderungen von Familienleben unterstützend zu begegnen und vorhandene Bedarfslücken zu schließen,“ ergänzt Katrin Volkmann. 

Artikel zum gleichen Thema