Nachhaltigkeit

So macht sich Klimatechnik bezahlt

Klimatechnik – ist das noch Komfort, auf den man eventuell ganz verzichten kann? Eine Frage, mit der sich Dominik Fischer, Geschäftsführer von Klimatechnik Fischer, immer wieder konfrontiert sieht.

Für viele Unternehmer gilt, seiner Erfahrung, nach der Einbau von Klimatechnik in neue oder zu sanierende Gebäude als Kostentreiber und Luxus. Dabei, so kann es der Dominik Fischer, Geschäftsführer von Klimatechnik Fischer in Augsburg, auch belegen, ist genau das Gegenteil der Fall, ob es sich nun um Büros, Werkshallen oder Lagergebäude handelt: „Raumtemperatur hat Folgewirkungen, weil sie das gesamte Arbeitsklima beeinflusst. Es geht um mehr Produktivität, es geht um mehr Sicherheit, es geht um mehr Effizienz im Umgang mit allen Ressourcen – und es geht um attraktive Arbeitsplätze.“

Zahlreiche Studien aus der praktischen Anwendung belegen inzwischen diese Effekte: „Wenn das Raumklima optimal eingestellt ist, geht die Leistungsfähigkeit rauf und die Fehlerquote runter.“ Somit wirke sich moderne Klimatechnik nicht nur auf die Bilanz aus. Sondern auch auf die Arbeitgeberattraktivität.

Frühzeitige Planung erzeugt maximale Wirkung

Beratung steht daher bei Fischer und seinem Team im Vordergrund, insbesondere im Planungsbereich. „Je früher wir in Projekte einbezogen werden, desto effizienter lässt sich Klimatechnik in ein Gebäude integrieren“, sagt er und verweist auf die vielfältigen Erfahrungen seines Unternehmens aus zahlreichen Projekten, während die Auftraggeber mit dem Thema häufig nur oberflächlich vertraut sind. Das tiefere Einsteigen in die Materie, so seine Überzeugung, lohnt sich: „Indem man das Objekt ganzheitlich aufstellt und gestaltet, entsteht an allen Stellen eine optimale Wirkung. Und es lassen sich teure Nacharbeiten und ineffiziente Kompromisse vermeiden.“

Von den Wechselwirkungen wie vom Timing her braucht es eine sorgfältige Integration der Klimatechnik in die anderen Gewerke, erklärt Fischer: „Eine optimale Auslegung und Leitungsführung reduziert den technischen Aufwand sowie die Kosten für Installation, Energie und Betrieb.“ Fischer nennt Sanierungen als Beispiel, bei denen eine rechtzeitige und durchdachte Raumplanung den Aufwand für die Installation moderner Klimatechnik deutlich in Grenzen halte.

Sorgfältige Instandhaltung und Wartung vorausgesetzt, wirken sich diese Herangehensweise und Komponenten in der Summe vorteilhaft auf die Bilanz aus – auch unter Umweltaspekten. Das gilt im Übrigen auch für die Gesundheit der Mitarbeitenden. „Das Vorurteil ,Klimaanlagen machen krank‘ geht auf eine längst überholte Technik, unsachgemäße Nutzung und mangelnde Wartung zurück“, berichtet Fischer. Er verweist auf die Wirkung der eingebauten Filter, die Viren und Bakterien bis zu 99,9 Prozent aus der Raumluft entfernen.

Fischer setzt auf ein System mit „Luft-Luft-Wärmepumpen“. Die Investitionskosten dafür fallen rund ein Drittel günstiger aus als bei wassergeführten Systemen. Gleichermaßen zum Kühlen und zum Wärmen der Luft geeignet, lassen sie sich komplett CO2-neutral auslegen. „Das ist dann der Fall, wenn die Anlage mit Strom aus der Photovoltaik-Anlage betrieben wird und für Spitzenlasten ein Stromanbieter mit Öko-Strom gewählt wird.“ Gerade im Gewerbebau sei diese Kombination besonders vorteilhaft – und sie findet, so die Beobachtung des Fachmanns, immer mehr überzeugte Nutzer.‹‹

Sie haben Fragen?

Das Expertenteam von KLIMATECHNIK FISCHER erreichen Sie wie folgt:

KLIMATECHNIK FISCHER                       Tel.: 0821 470189–10

Steinerne Furt 69                                        info@klima-fischer.de

86167 Augsburg                                         www.klima-fischer.de

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KLIMATECHNIK FISCHER                       Tel.: 0821 470189–10

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