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Arbeitsplatz: „Worauf muss ich bei Bildschirmen achten?“
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Dr. Andreas Herch, Netz16

Arbeitsplatz: „Worauf muss ich bei Bildschirmen achten?“

 Dr. Andreas Herch
Dr. Andreas Herch, B4B-Beraterpool-Experte für IT-Digitalisierung. Foto: Netz16

B4B-Leser fragen, unsere Branchenexperten aus der Region antworten: „Welche Kriterien empfehlen Sie, wenn es um die Vereinheitlichung der im Unternehmen verwendeten Bildschirme geht?“ Unser Experte für Digitalisierung, Dr. Andreas Herch von Netz16, gibt Antwort.

Hierbei sollte folgender Grundsatz beachtet werden: Sowohl die Qualität des Bildschirms, als auch die Positionierung sind relevant, um bei intensiver Arbeit am Monitor keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu riskieren. Die Anwender sollten Informationen am Bildschirm schnell, fehlerfrei und mit geringer Anstrengung für die Augen, den Kopf und den Nackenbereich verarbeiten können. Der Abstand zwischen den Augen und dem Bildschirm sollte hierbei mindestens 50 Centimeter betragen.

Zunächst sollten dazu die grundlegenden Vorschriften und Normen, die im Rahmen von Bildschirmarbeitsplatztätigkeiten entstehen, in die Entscheidung einfließen. Hierunter zählt beispielweise die ISO-Norm 13406-2, die die ergonomischen Anforderungen an LCD-Bildschirme beschreibt. Die aktuell gängigen Modelle am Markt erfüllen in der Regel diese Anforderungen. An der Größe sollte nicht gespart werden, vor allem, wenn man sich das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet. Hier sollten mindestens 24“-Größen verwendet werden. Wichtig erscheint hierbei zudem zu prüfen, ob Dual-Monitor-Varianten sinnvoll sind, denn durch den Einsatz von zwei Monitoren wird die Produktivität erheblich erhöht. Dies wird bei vielen Anwendungen immer wichtiger und ist absolut zu empfehlen.

Sie haben Rückfragen an unseren Digitalisierungsexperten Dr. Andreas Herch, oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie jetzt direkt Kontakt auf.

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