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Erneuerbare Energien

Mit diesen Strategien verfolgt Rolls-Royce seine Klimaschutzziele

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Rolls-Royce Power Systems Technikvorstand und COO, Dr. Otto Preiss, der Tengener Bürgermeister, Grundstückseigentümer Gerhard Weber und solarcomplex-Vorstand vor dem neuen Solarpark im süddeutschen Tengen. Bild: Rolls-Royce.

Rolls Royce eröffnet mit Kooperationspartnern einen Solarpark mit 3,7 MWp Leistung im süddeutschen Tengen. Durch die Nutzung des neuen Solarparks werden beim Strombezug jährlich 1.300 Tonnen CO2 eingespart. Wie das Unternehmen auch in Zukunft noch mehr auf nachhaltige Stromerzeugung setzten will.

Rolls-Royce Power Systems Technikvorstand und COO, Dr. Otto Preiss, Solarcomplex-Vorstand Bene Müller und Grundstückseigentümer Gerhard Weber eröffneten am dritten Juni 2022 den neuen Solarpark Berghof im süddeutschen Tengen. Die Anlage erbringt eine Leistung von 3,7 Megawatt, wird pro Jahr rund vier Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und spart dabei im Vergleich zum deutschen Strommix jährlich 1.300 Tonnen CO2 ein.


 

Rolls-Royce setzt auf nachhaltige Stromerzeugung

Mit dem neuen Solarpark kommt Rolls-Royce seinem Ziel, Klimaneutralität seiner Betriebe und Anlagen zu erreichen, einen weiteren Schritt näher, da Power Systems mit den Betreibern einen Stromabnahmevertrag für zunächst zehn Jahre unterzeichnet hat. „Mit unserem Programm Net Zero at Power Systems verfolgen wir strenge Klimaschutzziele“, erklärt Dr. Otto Preiss. „Mit ambitionierten Zwischenzielen für 2030 wollen wir bis 2050 über alle globalen Standorte und Bereiche von der Produktion über die Lieferketten bis hin zu unseren Produktportfolio vollständig klimaneutral sein, also in allen drei anerkannten Kategorien Scope 1, 2 und 3.“

 


Kooperation mit lokalen Partnern

Die eigene nachhaltige Stromerzeugung ist dabei ein wesentliches Element zur Einsparung von Treibhausgas-Emissionen. „Um die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Netz in der Nähe unserer Werke zu erhöhen, arbeiten wir noch stärker mit lokalen Partnern zusammen. Wir freuen uns, mit Solarcomplex einen erfahrenen und kompetenten Kooperationspartner gefunden zu haben und heute gemeinsam den neuen Solarpark zu eröffnen“, erklärt Preiss.

 


Das sagt der Solarcomplex Vorstand

Das Bürgerunternehmen Solarcomplex hat sich den Umbau der regionalen Energieversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien bis 2030 zum Ziel gesetzt. Realisiert wurden bereits Solarkraftwerke mit über 50 Megawatt Leistung als Dach- und Freilandanlagen und regenerative Wärmenetze in 18 Gemeinden. „Deutschlandweit muss der Ausbau regenerativer Stromerzeugung beschleunigt werden, Baden-Württemberg hat dabei einen besonders hohen Aufholbedarf. Dies kann nur gelingen, wenn auch bei den Freiland-Solarparks mehr und größere Projekte umgesetzt werden. Unser Solarpark Berghof zeigt, wie es gehen kann", sagt Solarcomplex-Vorstand Bene Müller.  

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