Umfrage zum Kundenkontakt während Corona, Folge 8

dec3: „Online-Whiteboard hilft beim Projektablauf“

Wir haben bei bayerisch-schwäbischen Unternehmen nachgefragt, wie sie während der Krise mit ihren Kunden in Kontakt bleiben. Christian Ernle, Geschäftsführer der Digitalagentur dec3 aus Berkheim hat es verraten.

Als Digital Natives können wir in der aktuellen Situation unsere Prozesse und Tools voll ausspielen. Trotzdem hat das Corona-Virus auch unseren Arbeitsalltag verändert. Unter den Kollegen arbeiten inzwischen die meisten im Homeoffice. Das ist aber kein Problem, denn die die Aufgaben laufen schon immer transparent über ein zentrales Dashboard.

Gemeinsamer, agiler Projektablauf

Auch der Kundenkontakt läuft in der Krise anders als gewohnt, aber wir haben auch dafür eine Lösung gefunden. Für unsere Kunden haben wir eigens Design Thinking Methoden etabliert. Das ermöglicht uns über ein Online-Whiteboard einen gemeinsamen, agilen Projektablauf.

Über dec3


dec3 will gemeinsam mit den Kunden die Potenziale herausfinden, die für die Transformation zu einem designorientierten Unternehmen wichtig sind. Erste Kontakte zu einer Marke knüpfen User heutzutage im Internet. Um hier mit einem starken Auftritt zu überzeugen, unterstützt dec3 seine Kunden bei der Digitalisierung der Marke. Außerdem will dec3 dabei helfen, die jeweilige Zielgruppe richtig anzusprechen.

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Über dec3


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