Markus Leypold, VR-Bank Handels- und Gewerbebank

Wie lassen sich Strafzinsen auf das Guthaben vermeiden?

Auch Unternehmen sehen sich mit Strafzinsen auf Guthaben konfrontiert. Mit welcher Strategie lassen sich diese vermeiden?

B4B-Leser fragt:

Viele Banken verlangen für Firmenkunden Strafzinsen auf Guthaben. Was empfehlen Sie uns als kleines Unternehmen, bei welchem das Geld eher im Bankkonto als in Anleihen oder vergleichbaren liquiden Finanzinstrumenten steckt, wie wir diese vermeiden können?

Unser Experte für Finanzen, Markus Leypold von der VR-Bank Handels- und Gewerbebank, antwortet: 

Seit 2014 erhebt die Europäische Zentralbank beim Einlagensatz für Banken einen Negativzins. Der Zinssatz wurde schrittweise auf den derzeitigen Zinssatz von minus 0,5 Prozent pro Jahr erhöht. Laut aktuellen Prognosen werden die Kapitalmarktzinsen langfristig niedrig bleiben.

Analysieren Sie Ihren Finanzbedarf

Um der Herausforderung der Negativzinsen entgegenzutreten gilt es, insbesondere den kurz- und mittelfristigen, aber auch den langfristigen Liquiditätsbedarf Ihrer Firma zu ermitteln. Unsere Spezialisten unterstützen dabei gerne Ihre Kunden. Durch die Ermittlung des Liquiditätsbedarfs kann ein Bodensatz ermittelt werden, der nicht in der Liquidität vorgehalten werden muss. Im Zuge einer anschießenden Liquiditätsstrukturierung wird, unter Berücksichtigung verschiedenster Aspekte, ein Anlagekonzept für Sie erarbeitet. Dabei kommen hauptsächlich Wertpapiere, eventuell in Kombination mit speziellen Versicherungsprodukten zum Einsatz, um eine individuelle Lösung zu finden. Neben der neuen Hausausforderung „Negativzins“ muss ja auch die Inflation berücksichtig werden. Dies erfordert Handlungsbedarf.

Meine Empfehlung lautet deshalb: Strukturieren Sie Ihre Liquidität!

Sie haben Rückfragen an unseren Experte für Finanzen Markus Leypold oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie hier direkt Kontakt auf.

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Viele Banken verlangen für Firmenkunden Strafzinsen auf Guthaben. Was empfehlen Sie uns als kleines Unternehmen, bei welchem das Geld eher im Bankkonto als in Anleihen oder vergleichbaren liquiden Finanzinstrumenten steckt, wie wir diese vermeiden können?

Unser Experte für Finanzen, Markus Leypold von der VR-Bank Handels- und Gewerbebank, antwortet: 

Seit 2014 erhebt die Europäische Zentralbank beim Einlagensatz für Banken einen Negativzins. Der Zinssatz wurde schrittweise auf den derzeitigen Zinssatz von minus 0,5 Prozent pro Jahr erhöht. Laut aktuellen Prognosen werden die Kapitalmarktzinsen langfristig niedrig bleiben.

Analysieren Sie Ihren Finanzbedarf

Um der Herausforderung der Negativzinsen entgegenzutreten gilt es, insbesondere den kurz- und mittelfristigen, aber auch den langfristigen Liquiditätsbedarf Ihrer Firma zu ermitteln. Unsere Spezialisten unterstützen dabei gerne Ihre Kunden. Durch die Ermittlung des Liquiditätsbedarfs kann ein Bodensatz ermittelt werden, der nicht in der Liquidität vorgehalten werden muss. Im Zuge einer anschießenden Liquiditätsstrukturierung wird, unter Berücksichtigung verschiedenster Aspekte, ein Anlagekonzept für Sie erarbeitet. Dabei kommen hauptsächlich Wertpapiere, eventuell in Kombination mit speziellen Versicherungsprodukten zum Einsatz, um eine individuelle Lösung zu finden. Neben der neuen Hausausforderung „Negativzins“ muss ja auch die Inflation berücksichtig werden. Dies erfordert Handlungsbedarf.

Meine Empfehlung lautet deshalb: Strukturieren Sie Ihre Liquidität!

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