trumedia

Ausdauer macht die Marke stark

Als spezialisierte Agentur setzt trumedia bei Markenbildung und -entwicklung auf ausgefeilte Prozesse und belastbare Strukturen. Mit dem Wissen und Können ausgewiesener Experten und in Zusammenarbeit mit den Kunden entsteht so eine nachhaltige Markenwirkung.

Betriebstemperatur. Spannungsfeld. Turbulenz. Gipfelsturm. Rückenwind. Klimawandel. Transformator. Glatteis. Tageslicht. Wenn Marco Trutter sich über Markenbildung Gedanken macht, spielen Begriffe aus Natur und Technik immer wieder eine Schlüsselrolle. Denn dort findet der Inhaber der trumedia GmbH die Ansatzpunkte und Analogien, die den Umgang mit und das Verständnis für die tägliche Arbeit in seiner Agentur für Markenbildung und Markenentwicklung prägen.

„Die Arbeit an einer Marke“, so bringt es Trutter auf den Punkt, „hat ihre Grundlage in den vielen, mitunter sehr verschiedenen Eigenschaften, die ein Unternehmen und seine Produkte prägen. Sie alle haben ihre Entsprechung im wirklichen Leben. Deshalb sind sie elementarer Bestandteil jeder Roadmap auf dem Weg zur Marke. Das Gleiche gilt für einen Markenrelaunch, die begleitende Markenführung oder die Internationalisierung von Marken.“ Solche Landkarten gemeinsam mit den Kunden zu erarbeiten und zu zeichnen – darauf hat sich die trumedia spezialisiert. Erfolge, wie die Auszeichnung mit dem begehrten German Brand Award, bestätigen dabei den Ansatz, den Trutter und sein Team verfolgen. „Vieles von dem, was wir tun, ist solides Handwerk, geprägt von objektiven Kriterien, eingebunden in einen strukturierten Prozess. Mit wissenschaftlicher Sorgfalt, klug orchestrierter Kreativität und einem umfassenden Verständnis für Wirtschaftlichkeit sind wir in der Lage, jedem Auftraggeber eine leistungsstarke und nachhaltig wirksame Marke zu entwickeln.“

Oder, wie es immer häufiger vorkommt, eine bestehende Marke weiterzuentwickeln und zu stärken. „Der globale Wandel und die Herausforderungen der Digitalisierung bringen auch gut eingeführte und über Generationen bewährte Marken in Zugzwang“, analysiert Trutter. „Wir sehen das jeden Tag aufs Neue: Veränderte Ansprüche der Kunden, ein gewandeltes Verständnis für Geschäftsbeziehungen und ein dramatisch verändertes Kommunikationsverhalten aller Marktteilnehmer verlangen belastbare Antworten bei der Gestaltung und Positionierung von Marken.“

Es gilt, den Bogen groß zu spannen

Auch Diversifikationsstrategien, eine stärkere internationale Ausrichtung oder die Neuordnung von Markenhierarchien stellen vergleichbare Anforderungen. Dabei kommuniziert und handelt trumedia nach dem Grundsatz: Entscheidend ist das Gesamtkonzept! Sich auf einzelne Maßnahmen zu konzentrieren, bringt niemanden weiter. Den Bogen groß spannen und bis ins Detail genau und stimmig konzipieren, das ist Aufgabe der Agentur im Dialog mit dem Kunden. „Wir gehen hier analytisch und strategisch zugleich vor und fügen unsere Auswertungen und kreativen Entwicklungen in dieses Gesamtbild ein“, sagt Trutter und fügt hinzu: „Die Erkenntnis, dass sich Ausdauer, Sorgfalt und die Bereitschaft zum Bündeln von Kräften bei Agentur und Kunden auszahlt – das sollte sich jeder zum Vorbild nehmen.“

Trutter betont den Wert des strukturierten Vorgehens bei der Markenarbeit. Zu häufig noch würden Marken als etwas rein emotionales, subjektiv Wahrgenommenes gesehen – und von ihren Eigentümern entsprechend locker behandelt. Gefordert aber sei, gerade unter dem wachsenden Druck der digitalen Kommunikation, eine belastbare Markensubstanz. „Mit ein bisschen ,bling, bling‘, hübschen Layouts und ein paar schlauen Sprüchen lässt sich vielleicht auf den ersten Blick Eindruck machen, doch langfristig funktioniert das nicht. Nachhaltig ist es auf keinen Fall. Wir treten in die Entwicklungs- und Kreativphase erst ein, wenn wir exakt analysiert haben, wie sich das Markenumfeld darstellt, welche Touchpoints zur Verfügung stehen und wie die Customer Journey idealerweise ablaufen soll. Darauf bauen wir auf.“ Das ist auch eine Frage der beteiligten Köpfe. Denn um optimale Resultate zu erzielen, müssen Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen planvoll zusammenwirken, wie Kommunikationspsychologen, Konzepter und Designer. „Das ist wie in einem Orchester“, zieht Trutter die Parallele. „Jeder ist für sein Instrument und seinen Part verantwortlich. Aber erst aus dem Zusammenspiel entsteht ein wahrnehmbares Ergebnis, das aufs Publikum wirkt. Das bedeutet mitunter auch den Verzicht auf Aspekte oder Inhalte, die dem Markeninhaber zwar ganz wichtig erscheinen, die dem Kunden aber wenig bedeuten oder ihn vom Markenkern ablenken.“

Smart Office im trumedia-Style

Dabei ist dem Agentur-Chef bewusst, dass es für solche Leistungen ganz wesentlich auf ein attraktives Umfeld ankommt. Das geht über moderne, kreativitätsfördernde Büros hinaus. Auch die Unternehmensphilosophie von trumedia wirkt sich positiv auf die Mitarbeiter aus, die in einer angenehmen Atmosphäre arbeiten und so zu kreativen Ideen inspiriert werden. „Unsere Motivation ist es, Dinge anders zu machen als üblich. Das fängt bei Kleinigkeiten an. So gibt es bei uns kein Standard-Flipchart, sondern wir verwenden einfache Packpapierrollen bei unseren Meetings und die Garderobe besteht aus gebrauchten Kletterseilen – klassisches Upcycling, das obendrein noch Spaß macht“, so Trutter.

Marco Trutter im Interview

Das Interview zum Thema „Markenbildung lebt vom Miteinander der Experten“ finden Sie hier.

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Betriebstemperatur. Spannungsfeld. Turbulenz. Gipfelsturm. Rückenwind. Klimawandel. Transformator. Glatteis. Tageslicht. Wenn Marco Trutter sich über Markenbildung Gedanken macht, spielen Begriffe aus Natur und Technik immer wieder eine Schlüsselrolle. Denn dort findet der Inhaber der trumedia GmbH die Ansatzpunkte und Analogien, die den Umgang mit und das Verständnis für die tägliche Arbeit in seiner Agentur für Markenbildung und Markenentwicklung prägen.

„Die Arbeit an einer Marke“, so bringt es Trutter auf den Punkt, „hat ihre Grundlage in den vielen, mitunter sehr verschiedenen Eigenschaften, die ein Unternehmen und seine Produkte prägen. Sie alle haben ihre Entsprechung im wirklichen Leben. Deshalb sind sie elementarer Bestandteil jeder Roadmap auf dem Weg zur Marke. Das Gleiche gilt für einen Markenrelaunch, die begleitende Markenführung oder die Internationalisierung von Marken.“ Solche Landkarten gemeinsam mit den Kunden zu erarbeiten und zu zeichnen – darauf hat sich die trumedia spezialisiert. Erfolge, wie die Auszeichnung mit dem begehrten German Brand Award, bestätigen dabei den Ansatz, den Trutter und sein Team verfolgen. „Vieles von dem, was wir tun, ist solides Handwerk, geprägt von objektiven Kriterien, eingebunden in einen strukturierten Prozess. Mit wissenschaftlicher Sorgfalt, klug orchestrierter Kreativität und einem umfassenden Verständnis für Wirtschaftlichkeit sind wir in der Lage, jedem Auftraggeber eine leistungsstarke und nachhaltig wirksame Marke zu entwickeln.“

Oder, wie es immer häufiger vorkommt, eine bestehende Marke weiterzuentwickeln und zu stärken. „Der globale Wandel und die Herausforderungen der Digitalisierung bringen auch gut eingeführte und über Generationen bewährte Marken in Zugzwang“, analysiert Trutter. „Wir sehen das jeden Tag aufs Neue: Veränderte Ansprüche der Kunden, ein gewandeltes Verständnis für Geschäftsbeziehungen und ein dramatisch verändertes Kommunikationsverhalten aller Marktteilnehmer verlangen belastbare Antworten bei der Gestaltung und Positionierung von Marken.“

Es gilt, den Bogen groß zu spannen

Auch Diversifikationsstrategien, eine stärkere internationale Ausrichtung oder die Neuordnung von Markenhierarchien stellen vergleichbare Anforderungen. Dabei kommuniziert und handelt trumedia nach dem Grundsatz: Entscheidend ist das Gesamtkonzept! Sich auf einzelne Maßnahmen zu konzentrieren, bringt niemanden weiter. Den Bogen groß spannen und bis ins Detail genau und stimmig konzipieren, das ist Aufgabe der Agentur im Dialog mit dem Kunden. „Wir gehen hier analytisch und strategisch zugleich vor und fügen unsere Auswertungen und kreativen Entwicklungen in dieses Gesamtbild ein“, sagt Trutter und fügt hinzu: „Die Erkenntnis, dass sich Ausdauer, Sorgfalt und die Bereitschaft zum Bündeln von Kräften bei Agentur und Kunden auszahlt – das sollte sich jeder zum Vorbild nehmen.“

Trutter betont den Wert des strukturierten Vorgehens bei der Markenarbeit. Zu häufig noch würden Marken als etwas rein emotionales, subjektiv Wahrgenommenes gesehen – und von ihren Eigentümern entsprechend locker behandelt. Gefordert aber sei, gerade unter dem wachsenden Druck der digitalen Kommunikation, eine belastbare Markensubstanz. „Mit ein bisschen ,bling, bling‘, hübschen Layouts und ein paar schlauen Sprüchen lässt sich vielleicht auf den ersten Blick Eindruck machen, doch langfristig funktioniert das nicht. Nachhaltig ist es auf keinen Fall. Wir treten in die Entwicklungs- und Kreativphase erst ein, wenn wir exakt analysiert haben, wie sich das Markenumfeld darstellt, welche Touchpoints zur Verfügung stehen und wie die Customer Journey idealerweise ablaufen soll. Darauf bauen wir auf.“ Das ist auch eine Frage der beteiligten Köpfe. Denn um optimale Resultate zu erzielen, müssen Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen planvoll zusammenwirken, wie Kommunikationspsychologen, Konzepter und Designer. „Das ist wie in einem Orchester“, zieht Trutter die Parallele. „Jeder ist für sein Instrument und seinen Part verantwortlich. Aber erst aus dem Zusammenspiel entsteht ein wahrnehmbares Ergebnis, das aufs Publikum wirkt. Das bedeutet mitunter auch den Verzicht auf Aspekte oder Inhalte, die dem Markeninhaber zwar ganz wichtig erscheinen, die dem Kunden aber wenig bedeuten oder ihn vom Markenkern ablenken.“

Smart Office im trumedia-Style

Dabei ist dem Agentur-Chef bewusst, dass es für solche Leistungen ganz wesentlich auf ein attraktives Umfeld ankommt. Das geht über moderne, kreativitätsfördernde Büros hinaus. Auch die Unternehmensphilosophie von trumedia wirkt sich positiv auf die Mitarbeiter aus, die in einer angenehmen Atmosphäre arbeiten und so zu kreativen Ideen inspiriert werden. „Unsere Motivation ist es, Dinge anders zu machen als üblich. Das fängt bei Kleinigkeiten an. So gibt es bei uns kein Standard-Flipchart, sondern wir verwenden einfache Packpapierrollen bei unseren Meetings und die Garderobe besteht aus gebrauchten Kletterseilen – klassisches Upcycling, das obendrein noch Spaß macht“, so Trutter.

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