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Wieland-Gruppe: Fehlende Nachfrage belastet Jahresbilanz
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Wieland-Werke AG

Wieland-Gruppe: Fehlende Nachfrage belastet Jahresbilanz

Symbolbild. Foto: M. Gapfel / pixelio.de

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind schwierig. Das ist auch an der Ulmer Wieland-Gruppe nicht vorbeigegangen. Doch trotz geringerer Absatzmengen gelang der Gruppe durch einen höherwertigen Produktmix sowie Kostenreduzierungen der Ausgleich. Das Unternehmen erwartet weiterhin moderates Wachstum im aktuellen Geschäftsjahr.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Auch die Wieland-Gruppe leidet unter der schwierigen Situation der Weltwirtschaft. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Werte von Auftragszugang und Absatz zurück. Der Absatz fiel mit 443.000 Tonnen um 4,7 Prozent geringer aus als im Vorjahr. Trotzdem konnte das Unternehmen den Umsatz um 0,4 Prozent auf 2.784 Millionen Euro steigern.

Wieland-Gruppe profitiert von Kursgewinnen

Die geringeren Absatzmengen im Vergleich zum Vorjahr wirkten sich belastend auf das Ergebnis aus. Doch dieser Effekt wurde durch einen höherwertigen Produktmix sowie reduzierte Kosten mehr als ausgeglichen. Auch Sonderfaktoren wie Kursgewinne kamen den Wieland-Werken zugute. Diese resultierten vor allem aus dem schwachen Euro gegenüber dem US-Dollar. Zudem profitierte das Unternehmen von rückläufigen Rohstoffpreisen und entsprechenden Effekten aus der Periodenabgrenzung in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres. Die Wieland-Werke profitierten zusätzlich von der verbuchten Versicherungsleistung im Zuge der Regulierung eines großen Brandschadens im Werk Vöhringen.

Verbesserte Auftragslage seit Januar 2016

Die Nachfrage aus der Automobilindustrie verlief insgesamt positiv. Doch der Auftragszugang schwächte sich im letzten Quartal des Geschäftsjahres deutlich ab. Als stabil erwies sich der Bedarf an Erzeugnissen für die Elektronik und Elektrotechnik. Hingegen entwickelte sich die Nachfrage aus den Branchen Maschinenbau, Baumaschinen und Hydraulik rückläufig. Zwischen Oktober und Dezember 2015 kam es in der Wieland-Werke AG vereinzelt zu Unterauslastung der Kapazitäten. Doch seit Januar 2016 verbessert sich die Nachfrage merklich. Aktuell ist eine gute Auslastung aller Standorte zu verzeichnen.

Wieland-Gruppe investierte 65 Millionen Euro

Trotz allem investierte die Wieland-Gruppe im Geschäftsjahr 2014/15 insgesamt 65 Millionen Euro in Sachlagen. Im Vorjahr waren es noch 72 Millionen Euro. Der Schwerpunkt lag auf Ersatzinvestitionen an den deutschen Standorten in Langenberg, Vöhringen und Ulm. Außerdem wurde in die Gesellschaften in den USA und Großbritannien investiert.

Im Geschäftsjahr 2014/15 beschäftigte die Wieland-Gruppe durchschnittlich 6.780 Mitarbeiter. Im Vorjahr waren es im Durchschnitt zehn mehr. Durch den Erwerb des Metallschmelzwerks Ulm kamen 39 Mitarbeiter in der Gruppe hinzu. 

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