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Wieland Gruppe trotzt globalen Hürden
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Geschäftsjahr 2015/2016

Wieland Gruppe trotzt globalen Hürden

 Die Wieland-Werke AG am Standort Ulm. Foto: Wieland-Werke AG

Die Wieland-Gruppe verzeichnete für das vergangene Geschäftsjahr ein positives Ergebnis. Dieses konnte durch eine höhere Absatzmenge, Kostenreduzierungen und die Entwicklung der Fremdwährungen erreicht werden. Dennoch steht auch das regionale Unternehmen aus Ulm weiterhin vor internationalen Herausforderungen.

Im Zeitraum vom 1. Oktober 2015 bis 30. September 2016 erhöhte sich der Absatz der Wieland-Gruppe um knapp fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine erhöhte Nachfrage ist vor allem für den Zeitraum ab Januar 2016 zu erkennen. Der Umsatz hingegen ging auf Grund des gesunkenen Metallpreises um 8,5 Prozent auf 2.547 Millionen Euro zurück. Der Jahresüberschuss lag insgesamt bei 64 Millionen Euro. Profitiert hat die Wieland-Gruppe im vergangen Jahr dabei vor allem von der guten Automobilkonjunktur.

Internationale Entwicklungen wirken sich auf Wieland-Geschäft aus

Doch auch die weltwirtschaftlichen Entwicklungen wirkten sich im vergangenen Geschäftsjahr auch regional auf die Wieland-Gruppe aus. So entwickelte sich die Nachfrage uneinheitlich. Dämpfend wirkte sich das schwächere Wachstum in China aus. Auch die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten und Osteuropa beeinträchtigten das Geschäft nachhaltig. Durch die leichte Belebung der US-Wirtschaft zeigte sich die Nachfrage aus Nordamerika als relativ stabil.

Wieland-Gruppe investierte 70 Millionen Euro

Im Geschäftsjahr 2015/2016 investierte die Wieland-Gruppe insgesamt rund 70 Millionen Euro in Sachanlagen. Das ist ein Anstieg von fünf Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Der Großteil der Investitionen konzentrierte sich auf die deutschen Standorte Langenberg und Vöhringen sowie die ausländischen Gesellschaften Wieland Metals in den USA, B. Mason & Sons in Großbritannien und Buntmetall Amstetten in Österreich. Auf die Wieland-Werke AG entfiel dabei ein Gesamtbetrag von 30 Millionen Euro.

Das erwartet die Wieland-Gruppe für das Jahr 2017

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Für das aktuelle Geschäftsjahr setzt sich die gute Nachfrage des Jahres 2016 fort. Unsicherheiten im Hinblick auf die Krisenherde Russland und Ukraine sowie Naher Osten bleiben aber auch für die Wieland-Gruppe weiterhin bestehen. Dazu kommen die politischen Veränderungen in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika. Aktuell rechnet die Wieland-Gruppe dennoch weiterhin mit einem Absatz, der sich vergleichbar wie im Vorjahr entwickelt.

Über die Wieland-Gruppe

Die Wieland-Gruppe mit Sitz in Ulm ist auf die Herstellung von Halbfabrikaten aus Kuper und Kupfer-Legierungen spezialisiert. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 6.700 Mitarbeiter, davon sind 4.300 in Deutschland tätig. Die inländischen Werke, die Wieland-Werke AG, agieren mit Niederlassungen in Ulm, Velbert-Langenberg, Villingen-Schwenningen und Vöhringen/Iller.

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