Familienpakt Bayern

Ulmer Unternehmen schließen sich dem Familienpakt Bayern an

Landrat Thorsten Freudenberger. Foto: LRA Neu-Ulm
12 weitere Unternehmen aus Ulm haben sich dem „Familienpakt Bayern“ angeschlossen. Unter dem Dach des Netzwerks haben sich mittlerweile über 900 Unternehmen versammelt. Das Ziel: die eigene Familienfreundlichkeit nach Außen zu tragen.

Der „Familienpakt Bayern“, ein bayernweites Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wächst weiter. Bayerns Familienstaatssekretärin Carolina Trautner und Thorsten Freudenberger, Landrat des Landkreises Neu-Ulm, begrüßten die 12 neuen Mitglieder im Rahmen einer feierlichen Urkundenübergabe.

Eine Plakette steht stellvertretend für das Engagement

Neben der Mitgliedsurkunde wurde den 12 neuen Mitgliedern auch die Plakette ‚Familienpakt‘ übergeben. „Die Unternehmen, die Mitglied im Familienpakt sind, haben ihre Mitverantwortung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit erkannt. Das ist zukunftsweisend. Denn Fachkräfte entscheiden sich für den Arbeitgeber, bei dem sie auch ihrer Verantwortung für die Familie gerecht werden. Familienfreundlichkeit ist also letztlich ein Gewinn für alle. Deswegen unterstützen wir Unternehmen im Familienpakt Bayern mit Informationen und neuen Impulsen. Mit der Plakette ‚Familienpakt‘ sollen sie ihre vorbildliche Familienfreundlichkeit auch nach außen sichtbar machen“, so die Staatssekretärin.

„Arbeitgeber müssen attraktive Angebote schaffen“

„Ich freue mich, dass nun neben dem Landratsamt Neu-Ulm auch weitere öffentliche Einrichtungen und Unternehmen aus dem Landkreis Mitglieder im Familienpakt Bayern sind“, sagte Landrat Thorsten Freudenberger. „Um gutes Personal zu halten und neues zu gewinnen, müssen Arbeitgeber attraktive Angebote schaffen, damit sich Familie und Beruf vereinbaren lassen.“

Über das „Familienpaket Bayern“

Mit dem „Familienpakt Bayern“ unterstützt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit den Paktpartnern der Wirtschaft bayerische Arbeitgeber bei der Gestaltung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert. Durch den Familienpakt erhalten Unternehmen Ideen und neue Impulse, um ihre Familienfreundlichkeit weiter zu verbessern. Die Servicestelle des „Familienpakts Bayern“ bietet Erstberatung, ist Ansprechpartnerin und Lotse für Unternehmen.

Die zwölf neuen Mitglieder im „Familienpakt Bayern“ aus dem Landkreis Neu-Ulm sind:

  • Almut Grote, 89231 Neu-Ulm
  • Gemeinde Nersingen, 89278 Nersingen
  • Gemeindeverwaltung Roggenburg, 89297 Roggenburg
  • Landratsamt Neu-Ulm, 89231 Neu-Ulm
  • Markt Altenstadt, 89281 Altenstadt
  • Markt Kellmünz an der Iller, 89293 Kellmünz
  • Settele GmbH & Co. KG, 89231 Neu-Ulm 
  • Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen, 89231 Neu-Ulm
  • Stadt Senden, 89250 Senden
  • Stadt Vöhringen, 89269 Vöhringen
  • Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt, 86972 Altenstadt
  • Zimmer MedizinSysteme GmbH, 89231 Neu-Ulm

Die Fritz Stiefel Industrie-Vertretungen, die Hochschule für angewandte Wissenschaften und die VR-Bank Neu-Ulm gehören bereits seit einiger Zeit zum festen Mitgliederstamm. 

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Der „Familienpakt Bayern“, ein bayernweites Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wächst weiter. Bayerns Familienstaatssekretärin Carolina Trautner und Thorsten Freudenberger, Landrat des Landkreises Neu-Ulm, begrüßten die 12 neuen Mitglieder im Rahmen einer feierlichen Urkundenübergabe.

Eine Plakette steht stellvertretend für das Engagement

Neben der Mitgliedsurkunde wurde den 12 neuen Mitgliedern auch die Plakette ‚Familienpakt‘ übergeben. „Die Unternehmen, die Mitglied im Familienpakt sind, haben ihre Mitverantwortung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit erkannt. Das ist zukunftsweisend. Denn Fachkräfte entscheiden sich für den Arbeitgeber, bei dem sie auch ihrer Verantwortung für die Familie gerecht werden. Familienfreundlichkeit ist also letztlich ein Gewinn für alle. Deswegen unterstützen wir Unternehmen im Familienpakt Bayern mit Informationen und neuen Impulsen. Mit der Plakette ‚Familienpakt‘ sollen sie ihre vorbildliche Familienfreundlichkeit auch nach außen sichtbar machen“, so die Staatssekretärin.

„Arbeitgeber müssen attraktive Angebote schaffen“

„Ich freue mich, dass nun neben dem Landratsamt Neu-Ulm auch weitere öffentliche Einrichtungen und Unternehmen aus dem Landkreis Mitglieder im Familienpakt Bayern sind“, sagte Landrat Thorsten Freudenberger. „Um gutes Personal zu halten und neues zu gewinnen, müssen Arbeitgeber attraktive Angebote schaffen, damit sich Familie und Beruf vereinbaren lassen.“

Über das „Familienpaket Bayern“

Mit dem „Familienpakt Bayern“ unterstützt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit den Paktpartnern der Wirtschaft bayerische Arbeitgeber bei der Gestaltung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert. Durch den Familienpakt erhalten Unternehmen Ideen und neue Impulse, um ihre Familienfreundlichkeit weiter zu verbessern. Die Servicestelle des „Familienpakts Bayern“ bietet Erstberatung, ist Ansprechpartnerin und Lotse für Unternehmen.

Die zwölf neuen Mitglieder im „Familienpakt Bayern“ aus dem Landkreis Neu-Ulm sind:

  • Almut Grote, 89231 Neu-Ulm
  • Gemeinde Nersingen, 89278 Nersingen
  • Gemeindeverwaltung Roggenburg, 89297 Roggenburg
  • Landratsamt Neu-Ulm, 89231 Neu-Ulm
  • Markt Altenstadt, 89281 Altenstadt
  • Markt Kellmünz an der Iller, 89293 Kellmünz
  • Settele GmbH & Co. KG, 89231 Neu-Ulm 
  • Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen, 89231 Neu-Ulm
  • Stadt Senden, 89250 Senden
  • Stadt Vöhringen, 89269 Vöhringen
  • Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt, 86972 Altenstadt
  • Zimmer MedizinSysteme GmbH, 89231 Neu-Ulm

Die Fritz Stiefel Industrie-Vertretungen, die Hochschule für angewandte Wissenschaften und die VR-Bank Neu-Ulm gehören bereits seit einiger Zeit zum festen Mitgliederstamm. 

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