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Ulmer Gewerbegebiet Mergelgrube wird an die A8 angebunden
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Spatenstich

Ulmer Gewerbegebiet Mergelgrube wird an die A8 angebunden

 Die A8 wird zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord 6-streifigig ausgebaut. Foto: Regierungspräsidium Tübingen

Am 25. August findet der Spatenstich für die Doppelanschluss-Stelle Ulm-West / Ulm-Nord statt. Im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der Bundesautobahn A8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord ist dies ein wichtiger Meilenstein.

In den vergangenen Jahren stieg die Verkehrsbelastung deutlich an: Zum einen wurde der Containerbahnhof von Neu-Ulm in den Ulmer Norden verlagert. Zum anderen wuchs das Gewerbegebiet immer weiter. Ein Ausbau der Straßen Stelzenäcker und Eiselauer Weg im Jahr 2014 schuf kurzzeitig Abhilfe. Doch die aktuelle Anbindung des Containerterminals und des Gewerbegebiets an das übergeordnete Straßennetz ist noch immer problematisch: Um die Anschlussstelle Ulm-Lehr an die B10 zu erreichen, müssen Umwege von bis zu 3,5 Kilometern in Kauf genommen werden.

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Verlängerung des Eiselauer Wegs bindet Gewerbegebiet künftig an A8 an

Die Doppel-Anschlussstelle an die A8 ist bereits seit 2005 im Gespräch. Die Kosten für den sechsstreifigen Ausbau der Autobahn belaufen sich auf rund 15,62 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Für den Ausbau der Doppel-Anschlussstelle Ulm-West / Ulm-Nord sind sowohl der Bund als auch die Stadt Ulm zuständig: Der Bund übernimmt 68,8 Prozent, die Stadt 31,2 Prozent. Für die Anbindung des Gewerbegebiets Mergelgrube an den nördlichen Kreisverkehr kommt die Stadt Ulm auf.

Bautechnisch notwendige Änderungen kosten die Stadt Ulm zusätzlich 1,223 Millionen

Die Kosten für die Anbindung an das Gewerbegebiet Mergelgrube belaufen sich auf insgesamt fast 3 Millionen Euro und werden durch die Stadt Ulm getragen. Auf die Stadt Ulm kommen zudem Kosten in Höhe von 1,223 Millionen Euro für den Ausbau des Brückenbereichs zu, über den die künftig sechsstreifige Autobahn führen wird. Zudem fallen durch die Anschlussstelle Folgekosten an. Diese liegen im Rahmen des statistischen Lebenszykluses bei fast 8 Millionen Euro.

Der Bauablauf auf einen Blick

2017: Baustart für den nördlichen Kreisverkehr sowie die Verbreiterung der A8

2018: Baubeginn der Brückenbauwerke sowie Herstellung der Querspange Mergelgrube und des noch fehlenden Anschlusses auf der Ostseite

2019: Fertigstellung der Querstange Mergelgrube, Unterführung des Eiselauer Wegs, sechsstreifiger Ausbau auf der Südseite der A8, südlicher Kreisverkehr, Verlängerung des Eiselauer Wegs

2020: Sechsstreifiger Ausbau der A8, Fertigstellung des Brückenbauwerks, Abschluss der Bauarbeiten

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