Geschäftsentwicklung

Sparkasse Ulm rechnet mit spürbaren Rückgängen

Die Sparkasse Ulm verkündet ein erfolgreiches Jahr 2019. Dies soll die Basis für kommende Herausforderungen sein. Was die Zahlen ergeben haben und wie Rückgängen in den nächsten Jahren entgegengewirkt werden soll.

„Gerade die vergangenen Monate haben in vielerlei Hinsicht gezeigt, wie sehr sich die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen in unserer Region auch in schwierigen Zeiten auf die Sparkasse Ulm verlassen können. Das erfreuliche Ergebnis aus dem vergangenen Jahr hat es uns ermöglicht, die zahlreichen Anforderungen aus der Corona-Krise gestärkt anzugehen und gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden bestmöglich zu meistern“, sagte Dr. Stefan Bill zum Auftakt einer Pressekonferenz zur Geschäftsentwicklung der Sparkasse Ulm. Der Vorstandsvorsitzende blickte zusammen mit seinem Stellvertreter Wolfgang Hach und Vorstandsmitglied Ulrich Heisele auf ein positives Geschäftsjahr 2019 zurück, in dem trotz der anhaltend anspruchsvollen Rahmenbedingungen ein gesundes Wachstum in allen relevanten Bereichen erzielt werden konnte.

Spürbare Rückgänge in den kommenden Jahren werden erwartet


Angesichts der Tatsache, dass sich die Folgen der Corona-Pandemie auch auf das Marktumfeld der Kreditinstitute auswirken werden, rechne die Sparkasse Ulm für die kommenden Jahre mit spürbaren Rückgängen, die es zu kompensieren gilt. „Neben einem aktiven Kostenmanagement und der Erschließung neuer Ertragsfelder stellen wir uns dieser Aufgabe, indem wir gezielt auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse eingehen: Schon heute halten wir eine Vielzahl an einfachen, schnellen und digitalen Lösungen bereit, die wir ständig weiterentwickeln“, erläuterte Dr. Stefan Bill.

Wachstum in allen maßgeblichen Geschäftsfeldern

Als größtes Kreditinstitut im Wirtschaftsraum Alb-Donau/Ulm hat die Sparkasse Ulm ihre Position in der Region im Jahr 2019 weiter ausgebaut. Sie hat ihr Kundenkreditvolumen auf die Höhe von 4,2 Milliarden Euro gehoben. Die erneute Steigerung um 3,6 Prozent stellt gleichzeitig einen neuen Rekordbestand an Kundenausleihungen dar. Ebenfalls um 3,6 Prozent erhöhte sich die Bilanzsumme. Mit nunmehr 6,4 Milliarden Euro ist diese so hoch wie nie zuvor. Auch die Kundeneinlagen wuchsen um weitere 3,0 Prozent und beliefen sich damit auf eine Gesamtsumme von 5,0 Milliarden Euro. Folglich überstiegen die Einlagen der Kunden die vergebenen Kredite um rund 800 Millionen Euro. Damit sei das Institut nicht nur hochliquide, sondern von Refinanzierungen an den Kapitalmärkten praktisch unabhängig.

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