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So wurde Press’n’Relations schon vor 15 Jahren klimaneutral
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Nachhaltigkeit

So wurde Press’n’Relations schon vor 15 Jahren klimaneutral

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Der Geschäftsführer von Press'n'Relations, Uwe Pagel. Foto: Diana Mühlberger

Uwe Pagel, Geschäftsführer der PR-Agentur, zieht ein positives Fazit. Seit 15 Jahren wirtschaftet sein Unternehmen klimaneutral. Wie das genau funktioniert – und was der Auslöser dazu war.

Die PR-Agentur Press'n'Relations mit Standorten in Ulm, München und Wien kann mittlerweile auf 15 Jahre klimaneutrales Arbeiten zurückblicken. Bereits seit 2007 setzt das Unternehmen ein Zeichen für den Klimaschutz und hält den eigenen CO2-Ausstoß so gering wie möglich, heißt es in einer Mitteilung. Die Agentur leiste nicht nur einen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Klimaerwärmung, sondern positioniere sich auch als Vorreiter in der Branche. Aber was heißt das konkret? Gemeinsam mit dem Klimaschutzberater ClimatePartner hat die Agentur den Corporate Carbon Footprint für das Jahr 2021 berechnet. Das Ergebnis: knapp 22 Tonnen CO2-Emissionen. Bei der Aufstellung der Klimabilanz wurden neben Ulm auch erstmals die Standorte München und Wien berücksichtigt. Um unvermeidbare Emissionen auszugleichen, unterstützt die Agentur regelmäßig Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt, aktuell zum Beispiel das Matebe-Wasserkraftwerk nahe dem weltbekannten Virunga-Nationalpark im Kongo.


Weshalb Press’n’Relations auf Klimaneutralität setzt

Schon kurz nach der Gründung im Jahr 2001 hat sich die Agentur mit dem Klimaschutz beschäftigt. Der Auslöser dafür war die Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Computer-Hersteller Averatec, der mit Unterstützung von ClimatePartner das erste klimaneutrale Notebook auf den Markt brachte. 2007 führte Press'n'Relations erstmals ein Umweltmanagement nach dem EU-Standard EMAS ein und erhielt den Status als erste klimaneutrale PR-Agentur Deutschlands. Seither stellt das Unternehmen regelmäßig eine Klimabilanz auf und berechnet, wieviel CO2 durch die tägliche Arbeit ausgestoßen wird – etwa durch den Energieverbrauch, Dienstreisen mit Auto, Bahn oder Flugzeug, aber auch das verwendete Papier. Besonders in den ersten Jahren konnte das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß erheblich reduzieren. Seit 2007 konnten bisher knapp 500 Tonnen CO2 kompensiert werden, analysiert die Agentur.

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So können Dienstleister klimaneutral wirtschaften

Aus dem aktuellen Klimabericht geht hervor, dass sich die von Press'n'Relations ausgestoßenen Treibhausgase für das Jahr 2021 auf insgesamt 21.825 Kilogramm belaufen. Das entspricht etwa dem jährlichen Ausstoß von drei Europäern – verglichen mit einem 18-köpfigen Team also mehr als angemessen. „Besonders für Dienstleister ist es eigentlich ganz simpel, klimaneutral zu arbeiten. Denn meist sind Mobilität und Energie die relevanten Stellschrauben. Wir sind mittlerweile sogar so weit, dass die erzielbaren Verbesserungen nur noch marginal sind", so Uwe Pagel, Geschäftsführer der Press'n'Relations GmbH. In erster Linie halten die Reduzierung von Dienstfahrten, die in den letzten Jahren um ein Fünftel geschrumpft sind, die Emissionen auf einem möglichst niedrigen Niveau. Dabei werden zum Beispiel Reisen per Zug dem Auto oder Flugzeug vorgezogen. Zudem setzt die Agentur seit 2021 auf Elektro- und Hybridfahrzeuge.

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Press’n’Realtions unterstützt Projekt in Afrika

Darüber hinaus sind 5.649 Kilogramm der Emissionen aus dem vergangenen Jahr dank der Nutzung von Naturstrom und Fernwärme bereits klimaneutral. Den restlichen, nicht vermeidbaren CO2-Ausstoß kompensiert die Agentur an anderer Stelle durch den Kauf und die Stilllegung von CO2-Zertifikaten internationaler Klimaschutzprojekte, heißt es in einer Mitteilung. Aktuell unterstützt die Agentur den Bau des Matebe-Wasserkraftwerkes im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Dort liegt der Virunga-Nationalpark, der die größte Biodiversität in ganz Afrika aufweist. Mit der aktiven Unterstützung des Projekts leistet das Unternehmen einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur Förderung von nachhaltiger und sauberer Energie für die lokale Bevölkerung. Zudem verhindert der Ausbau der Wasserkraft in dieser Region die Abholzung des Regenwaldes und rettet damit gleichzeitig den Lebensraum für zahlreiche bedrohte Tierarten, wie zum Beispiel die letzten lebenden Berggorillas.

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