Sparkasse Ulm

Poesie der Stadt in der Sparkasse Ulm

Die Poesie der Stadt in einer Ausstellung. Foto: Sparkasse Ulm

Anfang September wurde in der Filialdirektion Wiblingen der Sparkasse Ulm die Kunstausstellung „Poesie der Stadt“ von Helmut Schaber eröffnet. Schaber war 16 Jahre lang Bau-Bürgermeister der Stadt Ulm.

Nach eigener Aussage stellte die Kunst für Helmut Schaber in seiner Tätigkeit als Bau-Bürgermeister der Stadt Ulm allzeit eine wichtige Entscheidungshilfe dar. Die Kunst als Grundlage für die Architektur war für Schaber bereits während seines Studiums wichtig.

Bilder als emotionale Grundlage für Entscheidungen

„Die Kunst war und ist für mich eine wichtige Ausdrucksform. Im Malen und Zeichnen konnte ich immer eine sichere gestalterische Basis für die anstehenden architektonischen Herausforderungen finden“, unterstreicht Helmut Schaber die Verbindung seines beruflichen und künstlerischen Wirkens. Das berufliche Wirken von Helmut Schaber ist noch heute in der Stadt sichtbar. Deshalb freute sich Annette Thierer, Wiblinger Sparkassen-Filialdirektorin besonders, die Werke von Schaber im Rahmen einer Ausstellung präsentieren zu dürfen.

Die Poesie der Stadt

Die Bilder zeigen die Gestaltung von Stadträumen, das Zusammenspiel von Stadt und Natur und die Bedeutung gewachsener städtebaulicher Strukturen. Sie geben einen Überblick über die „Poesie der Stadt“. Die Themenvielfalt in den Werken von Helmut Schaber ist weitreichend, die Zahl seiner Werke groß. So kann die Sparkasse Ulm leider nur einen Querschnitt seines gesamten künstlerischen Werkes präsentieren. Bei der Ausstellungseröffnung Anfang September feierte Schaber seinen 84. Geburtstag. Ein weiterer Grund zur Freude an diesem, für ihn so besonderen Tag war, dass seine Tochter, Dr. Ines Schaber, in die Ausstellung einführte. Sie ist erfolgreiche Fotokünstlerin und hält als solche zurzeit einen eigenen Ausstellungsraum auf der „documenta“ in Kassel.

Besuchszeiten der Ausstellung

Die Ausstellung in der Filialdirektion Wiblingen der Sparkasse Ulm kann noch bis zum 28. September 2012 bestaunt werden. Geöffnet ist die Ausstellung „Poesie der Stadt“ montags bis freitags von 8.45 bis 12.30 Uhr, montags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 14 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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