„Gedeckter Tisch“

Neu-Ulm fordert Perspektive für Gastgewerbe mit Aktion

Deutschlandweit haben Hoteliers und Gastronomen Anfang März einen gedeckten Tisch beziehungsweise ein gemachtes Bett als stillen Protest auf einen öffentlichen Platz aufgestellt – so auch in Neu-Ulm. Dadurch sollte im Vorfeld der nächsten Bund-Länder-Gespräche auf die Situation der Betriebe und die momentane Perspektivlosigkeit aufmerksam gemacht werden.

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Hoteliers und Gastronomen haben am ersten März gedeckten Tisch, beziehungsweise ein gemachtes Bett, als stillen Protest aufgestellt – so auch in Neu-Ulm auf dem Petrusplatz. Das sollte die Aufmerksamkeit der Politik anlocken. Mittlerweile ist die Branche seit März 2020 insgesamt sechs Monate geschlossen. Bettina Seidl vom Hotel Hirsch in Finningen und Vorsitzende der Kreisstelle Neu-Ulm des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, stellt angesichts des aktuellen Corona-Infektionsgeschehens fest: „Die Maßstäbe und Inzidenzwerte, die für Öffnungen in anderen Branchen gelten, müssen auch für das Gastgewerbe gelten".

Demonstration auf dem Neu-Ulmer Petrusplatz

Mehrere Vetreter des Gastgewerbes machten am Anfang März auf dem Petrusplatz in Neu-Ulm auf die momentane Situation aufmerksam. Blickfang auf dem Platz waren ein Hotelbett und stilvoll dekorierte „gedeckte Tische“. Vor Ort informierten Michael Tsiska vom Gasthof Zur Post aus Schwaighofen, Arzu Saygin von Arzu's Kleine Kneipe aus Neu-Ulm, Christa Zoller von Gasthof Schlössle aus Offenhausen sowie Bettina Seidl über die Situation in der Gastronomie in Zeiten der Corona-Pandemie.  

„Gastronomie und Hotellerie sind keine Pandemietreiber“

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„Wenn vergleichbare Branchen wie der Einzelhandel wieder öffnen dürfen, muss es auch im Gastgewerbe wieder losgehen – und zwar so, dass die Betriebe wirtschaftlich arbeiten können“, forderte Bettina Seidl. Weiter betont sie: „Gastronomie und Hotellerie waren und sind keine Pandemietreiber. Dies hat auch erst vergangene Woche das RKI mit seinem ‚Control-Covid-Plan‘ bestätigt. So ist das Ansteckungsrisiko gerade bei Zusammenkünften im Freien und in Hotels niedrig. Der ‚Teil-Lockdown‘ ab November 2020 war daher keine Folge eines hohen Infektionsgeschehens im Gastgewerbe, sondern eine politische Entscheidung: Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Sport wurden geschlossen, um Kontaktzahlen zu senken und anderen Branchen Öffnungen zu ermöglichen.“

Gastgewerbe hat bereits Schutzkonzepte

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Seidl verdeutlicht weiter: „Die Sicherheit von Mitarbeitern und Gästen steht auch für uns immer an oberster Stelle. Der Vorteil dieses Jahr liegt darin, dass wir auf erwiesenermaßen erfolgreiche Schutzkonzepte für das Gastgewerbe zurückgreifen können. So haben wir im Gastgewerbe viel weitreichendere Konzepte als etwa im Handel. Bei uns gelten wesentlich größere Abstandsregeln, auch führen wir eine durchgängige Gästeregistrierung durch. Wir wissen zu jeder Zeit, wer da war. Auch Masken müssen ständig getragen werden und dürfen nur am Tisch abgenommen werden. Und an diesem dürfen ja wiederum nur Personen gemäß geltender Kontaktbeschränkungen sitzen. Zudem werden vielfach bereits zusätzliche Maßnahmen zur Luftreinigung umgesetzt. Ebenfalls darf der Aspekt nicht vernachlässigt werden, dass wir geschützte Bereiche mit hohen Hygienestandards schaffen.“

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