Schienenverkehr

Konzept der Regio S-Bahn für die Region Donau-Iller vorgestellt

Die Region Donau-Iller ist Teil eines Pilotprojekts. Um den Bahnverkehr auszubauen, fährt die neue Marke Regio S-Bahn auf den Gleisen vor Ort. Auf einer Pressekonferenz wurden nun die Pläne zur Ausweitung des Angebots verkündet.

Im Zuge einer digitalen Pressekonferenz wurden Logo und Umsetzung des neuen Fahrangebots von namhaften Gästen präsentiert. Im vergangenen Jahr wurde durch die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern das Konzept der Regio S-Bahn entworfen. Ende 2020 nahm die Marke den Betrieb auf bayerischen Strecken auf. Thorsten Freudenberger, Landrat Landkreis Neu-Ulm und stellvertretender Vorsitzender des Vereins Regio-S-Bahn Donau-Iller e.V. erklärt: „Mit dem weiteren Ausbau des Angebots soll die Regio S-Bahn so in den kommenden Jahren zum Rückgrat der Mobilitätswende in der Region werden.“

Das ist geplant

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Zum 12. Dezember dieses Jahres greift dann das Fahrplankonzept. Von Ulm aus auf der Südbahn, Donaubahn und Brenzbahn startet die Regio S-Bahn Donau-Iller. Dadurch wird das Verkehrsnetz der Illertalbahn und dem „Weißenhorner“ ergänzt. Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer fand große Worte für das Vorhaben: „Smarte, vernetzte Mobilitätsangebote wie die Regio S-Bahn zahlen ein auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Lebensqualität. So wird moderne Mobilität auch jenseits von Metropolregionen ganz real.“ In den kommenden Jahren ist zudem eine Ausweitung des Streckenangebots vorgesehen. So sollen alle Gleisabschnitte in der Region von der neuen Marke genutzt werden.

Inklusion ländlicher Ortschaften

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Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Herrmann steht dem Projekt ebenso positiv gegenüber: „Die neue Marke Regio S-Bahn steht für einen attraktiven Schienenpersonennahverkehr, der die Systemvorteile der S-Bahn in den ländlichen Raum überträgt. Dazu gehören ein verbessertes Fahrplanangebot mit einem durchgehenden Takt auf festen Linien sowie mehr Komfort und Service.“

Durch die Verbindung zwischen Baden-Württemberg und Bayern soll auch der ländliche Raum profitieren. „In Zeiten des sichtbaren Klimawandels ist ein Mobilitätswandel das Gebot der Stunde. Mit der Regio S-Bahn Donau-Iller denken wir den öffentlichen Verkehr weiter, um ihn für alle Menschen – in der Stadt und auf dem Land – attraktiver zu machen“, erklärte Herrmann auf der Pressekonferenz.

Beitrag zur Klimawende

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Das Projekt Regio S-Bahn Donau-Iller sei beidseitig möglichst schnell vorangetrieben worden. Gunter Czisch, Oberbürgermeister der Stadt Ulm und 1. Vorsitzender des Vereins Regio-S-Bahn Donau-Iller e.V. nennt die Gründe dafür: „Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Projekt zusammen mit beiden Ländern einen wichtigen und richtigen Schritt für ein zukünftiges, nachhaltiges und umweltfreundliches Mobilitätsangebot für die gesamte Region aufbauen können.“ Daher tritt mit dem 12. Dezember 2021 nicht nur das neue Zugangebot in Kraft. Mit dem Fahrplanwechsel wird die Strecke der Südbahn künftig elektrifiziert betrieben.

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Im Zuge einer digitalen Pressekonferenz wurden Logo und Umsetzung des neuen Fahrangebots von namhaften Gästen präsentiert. Im vergangenen Jahr wurde durch die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern das Konzept der Regio S-Bahn entworfen. Ende 2020 nahm die Marke den Betrieb auf bayerischen Strecken auf. Thorsten Freudenberger, Landrat Landkreis Neu-Ulm und stellvertretender Vorsitzender des Vereins Regio-S-Bahn Donau-Iller e.V. erklärt: „Mit dem weiteren Ausbau des Angebots soll die Regio S-Bahn so in den kommenden Jahren zum Rückgrat der Mobilitätswende in der Region werden.“

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Durch die Verbindung zwischen Baden-Württemberg und Bayern soll auch der ländliche Raum profitieren. „In Zeiten des sichtbaren Klimawandels ist ein Mobilitätswandel das Gebot der Stunde. Mit der Regio S-Bahn Donau-Iller denken wir den öffentlichen Verkehr weiter, um ihn für alle Menschen – in der Stadt und auf dem Land – attraktiver zu machen“, erklärte Herrmann auf der Pressekonferenz.

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