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Irrwege für Weltmeister – das 16. Seligweiler Maislabyrinth
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Maisfeldlabyrinth Rasthaus Seligweiler

Irrwege für Weltmeister – das 16. Seligweiler Maislabyrinth

Das diesjährige Motiv im Maisfeldlabyrinth ist noch geheim. Foto. Aurel Dörner

Mit der Idee, aus seinem Maisfeld ein überdimensionales Labyrinth zu machen, hat Landwirt Bernd Ruess seit nunmehr 16 Jahren Erfolg. Auf den Irrwegen in Seligweiler tummeln sich jedes Jahr hunderte Besucher.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

16.000 Quadratmeter, 140.000 Pflanzen und viele Wege, die ins Nirgendwo führen. Das ist das Seligweiler Maisfeldlabyrinth, dass Landwirt Bernd Ruess auch in diesem Jahr wieder mit viel Liebe und Sorgfalt errichtet hat. Schon in den vergangenen Jahren zog das Maisfeldlabyrinth unzählige Besucher nach Seligweiler bei Ulm.

Kreative Motive aus der Vogelperspektive

Jedes Jahr lässt sich Bernd Ruess ein neues Motiv für sein Maisfeldlabyrinth einfallen, dass lediglich aus der Vogelperspektive zu erkennen ist. In diesem Jahr erwartet die Besucher ein weltmeisterliches Design. Zu sehen gibt es das allerdings noch nicht, denn Landwirt Ruess ist aktuell noch damit beschäftigt, die Irrwege in sein Maisfeld zu schneiden. Mit seinen kreativen Ideen zauberte Bernd Ruess in den vergangenen Jahren bereits eine Kirche, verschiedene Firmenlogos, einen Teddybärkopf, einen Frosch, einen Elefanten, ein Flugzeug und einen Heißluftballon in sein Maisfeld.

Maislabyrinth eröffnet am 26. Juli

Mehrere Sackgassen wird der erfahrene Maislabyrinthgestalter einbauen, um es den Besuchern auf dem rund zwei Kilometer langen Weg durch sein öffentliches Maisfeldlabyrinth nicht zu einfach zu machen. In einzelne Planquadrate unterteilt schneidet Ruess so auf dem 1,6 Hektar großen Feld exakt nach Plan und zentimetergenau ein vorgefertigtes Muster. Derzeit haben die Pflanzen noch eine überschaubare Höhe von rund eineinhalb Meter. Bis zur Eröffnung des Maislabyrinths am 26. Juli wird das Süßgras allerdings eine Höhe von über zwei Metern erreicht haben und damit unübersehbar sein.

Wanderung auch nachts möglich – mit Special Effects

Die Besucher müssen bei ihrem Ausflug in das Maislabyrinth die Irrwege so durchqueren, dass sie bis zum Ziel verschiedene Stempel an den Stempelstellen gesammelt haben. Damit können sie später tolle Preise gewinnen. „Rund 45 Minuten dauert der Spaziergang durchs Labyrinth, das von rund 140.000 zwei Meter hohen Maispflanzen umgeben ist“, schätzt Bernd Ruess. Das Maisfeldlabyrinth hat immer samstags bis 24 Uhr geöffnet. Bei Einbruch der Dunkelheit können die Besucher mit Fackeln und Taschenlampen bewaffnet einigen grusligen Gestalten entgegenlaufen. 

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