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15. Seligweiler Maislabyrinth eröffnet Seligweiler Maislabyrinth
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Seligweiler Maislabyrinth

15. Seligweiler Maislabyrinth eröffnet Seligweiler Maislabyrinth

 Der Blick von oben auf das 15. Seligweiler Maislabyrinth, © dpr/Aurel Dörner

Das Maisfeld wird zum Irrgarten. In Seligweiler bei Ulm wurde jetzt ein einzigartiges Maislabyrinth von Bernd Ruess eröffnet. 

Auf rund 16.000 Quadratmetern kann man sich am Rasthof in Seligweiler bei Ulm bis zum 22. September wieder verirren. Bernd Ruess erwartet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher, die sich durch das in einem Maisfeld angelegte Labyrinth kämpfen. Von 20. Juli bis 22. September sind die Pforten zum 15. Seligweiler Maislabyrinth geöffnet.

„Kornkreise“ in Seligweiler

Seit 15 Jahren zaubert Maislabyrinth-Organisator und Landwirt Bernd Ruess aus Bollingen die unterschiedlichsten Motive in sein Maifeld am Rasthof Seligweiler. Verschiedene Tiermotive, eine Kirche, ein Flugzeug, einen Heißluftballon und verschiedene Firmenlogos hat der Labyrinthkünstler im Zentrum des Irrgartens in überdimensionaler Größe bereits verwirklicht. In den vergangenen Tagen schnitt Ruess erneut Wege nach einem eigens ausgedachten Schema in seine Maisplantage. Da es sich ja immerhin um ein Labyrinth handelt, hat der Maislabyrinth-Organisator mehrere Sackgassen eingebaut. Schließlich sollen die Besucher nicht allzu einfach wieder aus dem Labyrinth finden. Rund zwei Kilometer beträgt der Weg durch das Maislabyrinth. Am Samstag, den 20.07. öffnete das Jubiläumslabyrinth für ganze zwei Monate.

Von oben sieht alles einfach aus

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Die anhaltende Sommerhitze und die Trockenheit haben dafür gesorgt, dass die Pflanzen noch eine überschaubare Höhe von rund eineinhalb Meter haben. Dies sollte sich beim nächsten Regen aber Schlagartig ändern, vermutet Ruess. Dann schießen die Pflanzen auf eine Höhe von über zwei Meter. Welche Formation das diesjährige Maislabyrinth hat, konnte erstmals beim Rundflug über das Maisfeld beäugt werden. Aus der Vogelperspektive betrachtet scheint es einfach, den richtigen Weg zum Ziel zu finden, für den Besucher am Boden ist es eine kleine Herausforderung. Aufgabe ist es nämlich, den Irrweg im Maisacker so zu durchqueren, um am Pfadziel verschiedene Stempel der Stempelstellen im Feld vorweisen zu können.

Im Dunkeln durchs Labyrinth

„Rund 45 Minuten dauert der Spaziergang durchs Labyrinth, das von rund 180.000 Maispflanzen umgeben ist“, schätzt Bernd Ruess. Im Dunkeln wird das Ganze um eine Schwierigkeitsstufe erhöht. Immer samstags hat das Maisfeldlabyrinth bis zur Geisterstunde um 24.00 Uhr geöffnet. Dann geht es zumeist gruselig im Irrgarten zu, denn für den nächtlichen Spaziergang mit der Taschenlampe oder Fackel hat sich der Organisator wieder schaurige Überraschungen ausgedacht.

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