Verein zur Förderung der Innovationsregion Ulm - Spitze im Süden e.V.

Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm geht auf Tour

Die Innovationsregion Ulm wirbt um die Hochschulabsolventen in Dresden - mit schlagkräftigen Argumenten, Foto: Fotolia DL

Die Wirtschaftsregionen Ulm und Neu-Ulm gehen stellen sich vor. Auf der Firmenkontaktmesse „Bonding an der Technischen Universität in Dresden machte sich der Verein Innovationsregion Ulm für die regionale Wirtschaft stark.

„Unsere Wirtschaftsregion Ulm und Neu-Ulm ist sehr attraktiv für Hochschulabsolventen und Fachkräfte“, so Geschäftsführerin der Innovationsregion Ulm Uschi Knapp. Der Verein zur Förderung der Innovationsregion Ulm hat die Firmenkontaktmesse „Bonding“ an der technischen Universität Dresden besucht, um die wirtschaftsstarke Region auch Bundeslandübergreifend zu bewerben. Die Wirtschaftsregion sei für Studenten sehr attraktiv, „aber auch im Punkt Lebensqualität haben wir einiges zu bieten und darüber wollen wir auch in Dresden informieren“, so Knapp.

Kommunikation zwischen Industrie und Studenten

Bei der Messe waren 170 Aussteller aus einer Vielzahl verschiedener Branchen vertreten. Die „Bonding“ entstand aus einer Studenteninitiative und soll Studenten helfen, Kontakte mit der Industrie aufzubauen. Seit 1998 wird sie an elf verschiedenen Hochschulstandorten veranstaltet und ist der größte Anbieter von Firmenkontaktmessen in Deutschland. Hier sieht die Innovationsregion Ulm große Chancen, um neue gebildete und motivierte Arbeitskräfte anzuwerben. Die Argumente sind schlagkräftig und vielversprechend. So zähle doch laut FOCUS Alb-Donau und Neu-Ulm zu den 30 wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Uschi Kapp berichtete von den sehr guten Arbeitsmöglichkeiten, Mitgliedsunternehmen, der Innovationsregion mit Weltniveau und dem Wissenschaftsstandort. Zudem wurde auch das Jobportal der Webseite der Innovationsregion Ulm vorgestellt, auf dem nach zukunftsträchtigen Jobs rund um Ulm gesucht werden kann.

Region in vielen Aspekten ganz vorne dabei

Ulm und Neu-Ulm hat viel als Wirtschafts- und Innovationsregion zu bieten. So erreichte sie beispielsweise 2010 in der Solar Bundesliga den ersten Platz. Das staufenbiel institut platzierte die Stadt Ulm in die Top Ten der deutschen Städte im Gehaltsvergleich. Auch bei der Hochschulbildung hat die Stadt die Nase vorn. Im Magazin „Times Higher Education“ landete die Universität Ulm auf Platz zwei bei den besten deutschen Hochschulen, die jünger als 50 Jahre sind. All das spricht für eine motivierte und starke regionale Wirtschaft.

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