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HWK Ulm: Betriebsgründungen nehmen weiter zu
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Bilanz

HWK Ulm: Betriebsgründungen nehmen weiter zu

 PM_08_Betriebszahlen der Handwerkskammer Ulm steigen auch in Corona-Zeiten
In der Region Ulm verzeichnet die Handwerkskammer mehr Gründungen als Schließungen von Betrieben in 2021. Foto: Aktion Modernes Handwerk e. V.
Von Louis Exenberger

Das Handwerk zeigt sich trotz der Krisenzeit in der Region Ulm als resilient. So kann die Handwerkskammer einen positiven Trend aus den Betriebzahlen 2021 vermelden. Wie sich der Aufschwung des Sektor äußert.

Im Gebiet der Handwerkskammer Ulm hat es im Gesamtjahr 2021 erneut mehr Betriebsgründungen als Schließungen gegeben. Trotz der anhaltenden Pandemie ist die Zahl der Mitgliedsbetriebe im Gebiet zwischen Ostalb und Bodensee um 199 auf 19.867 gestiegen. Damit hat sich der positive Trend der letzten Jahre fortgesetzt.


Wachstum in nahezu allen Regionen
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Die Anzahl der Handwerksbetriebe blieb in allen Regionen des Kammergebietes gleich oder stieg. Im Landkreis Ravensburg liegt der Zuwachs bei 2,1 Prozent, im Stadtkreis Ulm bei 1,9 Prozent, im Landkreis Heidenheim bei 1,0 Prozent, im Landkreis Biberach bei 0,2 Prozent, im Alb-Donau-Kreis bei 0,5 Prozent und im Ostalbkreis bei 1,3 Prozent. Im Bodenseekreis ist die Anzahl der Betriebe auf Vorjahresniveau geblieben. „Über dieses Wachstum der Handwerksbetriebe kann sich die Region freuen – denn es bedeutet, dass die Versorgung mit Handwerksleistungen für unsere Verbraucher besser geworden ist. Wachsendes Handwerk bedeutet wachsenden Lebensstandard“, sagt Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm. 


Welche Gewerke am beliebtesten sind
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Eine Zunahme bei den zulassungspflichtigen Gewerken in Ulm verzeichnet insbesondere das Zweiradmechaniker-Handwerk mit einem Plus von neun Betrieben. Das entspricht einem Anstieg um 12 Prozent. Dieses Gewerk profitiert seit Beginn der Corona-Krise von der gestiegenen Nachfrage nach Fahrrädern und E-Bikes. Die seit 2020 wieder meisterpflichtigen Gewerke Fliesen-, Platten- und Mosaikleger sowie Raumausstatter erlebten im vergangenen Jahr allerdings einen merklichen Rückgang: im Raumausstatter-Handwerk um 27 Betriebe, im Fliesen-, Platten- und Mosaikleger-Handwerk um 44 Betriebe. Hauptgrund für diesen Rückgang sei die naturgemäß höhere Fluktuation in den früher zulassungsfreien Gewerken.


Sektor sei essenziell
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Handwerker stellen mit ihren Handwerksbetrieben in Ulm die tägliche Versorgung der Bevölkerung mit Handwerksleistungen sicher. Außerdem sind sie wichtige Arbeitgeber und Ausbilder vor Ort und halten Städte und Gemeinden attraktiv und lebenswert. So entsteht im Handwerk Wertschöpfung direkt vor der Haustüre für die Region. Im Ostalbkreis und im Bodenseekreis gibt es statistisch gesehen derzeit jeweils 13 Handwerksbetriebe pro 1.000 Einwohner, im Landkreis Heidenheim sind es 12, im Stadtkreis Ulm 11, im Alb-Donau-Kreis sowie im Landkreis Biberach jeweils 14 und im Landkreis Ravensburg kommen durchschnittlich 15 Betriebe auf 1.000 Einwohner.

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