Corona-Hilfsprojekt

HARDER logistics wickelt große Umzugswelle in Weißenhorn ab

Um mehr Betten für Corna-Patienten verfügbar zu haben, kam es in Weißenhorn zu einer Umzugswelle. Abgewickelt wurde dies von HARDER logistics.

Um zusätzlichen Bettenkapazitäten im Zuge der Corona-Pandemie für die nahe gelegene Stiftungsklinik Weißenhorn zu schaffen, wurde an anderer Stelle geschaffen: im Claretinerkolleg. Hier sollen bei Bedarf Corona-Patienten mit leichteren Krankheitsverläufen aufgenommen werden. Das Claretinerkolleg eignet sich durch die räumlichen Nähe zur Stiftungsklinik und der regulären Nutzung als Tagungsstätte dafür sehr gut.

Umzugskette quer durch Weißenhorn

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Doch das Kolleg beherbergte bisher auch eine Montessori-Schule. Diese musste an einer anderen Stelle untergebracht werden. Damit löste die Entscheidung eine Kettenreaktion in Form mehrerer Umzüge aus, welche die Firma HARDER logistics aus Neu-Ulm übernahm. Gemäß Auftrag des Landratsamts Neu-Ulm wurde die Schuleinrichtung der Montessori-Schule an die Außenstelle der Wilhelm-Busch-Schule in Weißenhorn gebracht. Diese wiederum wurde an ihrem Hauptstandort in Illertissen integriert.

So liefen die Umzüge ab

Der Auftrag erreichte HARDER logistics am Donnerstag vor Ostern. „Mit dem ersten Schritt des Umzugs starteten wir am Dienstag nach Ostern. Dies betraf den Umzug der Außenstelle der Wilhelm-Busch-Schule in Weißenhorn nach Illertissen“, erklärt Benjamin Wochnik, Projektleiter bei HARDER logistics. Vier Tage später war die Wilhelm-Busch-Schule vollständig verlagert und einsatzbereit. Anschließend wurden die restlichen Gegenstände entsorgt, gereinigt und kleinere Umbauarbeiten vorgenommen. In einem zweiten Schritt bewegte der Spezialdienstleister die Einrichtung der Montessori-Schule in die Immobilie der vormaligen Wilhelm-Busch-Schule. Bereits am 24. April 2020 waren die ersten Klassenzimmer eingerichtet, die seit dem 27. April 2020 wieder genutzt werden können.

20 Ladungen über 14 Tage

Der geschäftsführende Inhaber von HARDER logistics Marcello Danieli fasst zusammen: „Von unserer Seite war ein Team mit 18 Mitarbeitern im Einsatz, das hochmotiviert daran mitgewirkt hat, schnellstmöglich die Voraussetzungen für den Unterricht am neuen Standort zu schaffen.“ Im Rahmen des Projekts wurden innerhalb von 14 Tagen über 20 Ladungen transportiert und teilweise eingelagert. Außerdem waren zwei elektrobetriebene Außenaufzüge im Einsatz.

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Der Fokus lag darauf, innerhalb kürzester Zeit eine große Menge an Transportgut zu bewegen. „Wir wollten daran mitwirken, dass die Räumlichkeiten für einen Schulbetrieb rechtzeitig zu deren Eröffnung wieder zur Verfügung stehen“, so Wochnik. Danieli ergänzt: „Unsere Mitarbeiter wurden in die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen eingewiesen, verfügen über FFP3-Schutzmasken und wurden auf zusätzliche Fahrzeuge verteilt, um die Kontaktbeschränkungen einzuhalten.“

Auftrag gab Unternehmen Hoffnung

Außerdem gibt Danieli einen Einblick in die aktuelle Unternehmenssituation: „Dieser Auftrag ist für unsere Mitarbeiter motivierend, gerade vor dem Hintergrund, dass sich ein Großteil der Belegschaft aktuell in Kurzarbeit im Homeoffice befindet. Auch wenn wir einen relativ hohen Auftragseingang verbuchen, dürfen wir diesen nicht abarbeiten, da die meisten unserer Projekte Verlagerungen in das Ausland umfassen. Diese sind aber aufgrund der aktuellen Vorschriften und Rahmenbedingungen nicht durchführbar.“

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So liefen die Umzüge ab

Der Auftrag erreichte HARDER logistics am Donnerstag vor Ostern. „Mit dem ersten Schritt des Umzugs starteten wir am Dienstag nach Ostern. Dies betraf den Umzug der Außenstelle der Wilhelm-Busch-Schule in Weißenhorn nach Illertissen“, erklärt Benjamin Wochnik, Projektleiter bei HARDER logistics. Vier Tage später war die Wilhelm-Busch-Schule vollständig verlagert und einsatzbereit. Anschließend wurden die restlichen Gegenstände entsorgt, gereinigt und kleinere Umbauarbeiten vorgenommen. In einem zweiten Schritt bewegte der Spezialdienstleister die Einrichtung der Montessori-Schule in die Immobilie der vormaligen Wilhelm-Busch-Schule. Bereits am 24. April 2020 waren die ersten Klassenzimmer eingerichtet, die seit dem 27. April 2020 wieder genutzt werden können.

20 Ladungen über 14 Tage

Der geschäftsführende Inhaber von HARDER logistics Marcello Danieli fasst zusammen: „Von unserer Seite war ein Team mit 18 Mitarbeitern im Einsatz, das hochmotiviert daran mitgewirkt hat, schnellstmöglich die Voraussetzungen für den Unterricht am neuen Standort zu schaffen.“ Im Rahmen des Projekts wurden innerhalb von 14 Tagen über 20 Ladungen transportiert und teilweise eingelagert. Außerdem waren zwei elektrobetriebene Außenaufzüge im Einsatz.

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Auftrag gab Unternehmen Hoffnung

Außerdem gibt Danieli einen Einblick in die aktuelle Unternehmenssituation: „Dieser Auftrag ist für unsere Mitarbeiter motivierend, gerade vor dem Hintergrund, dass sich ein Großteil der Belegschaft aktuell in Kurzarbeit im Homeoffice befindet. Auch wenn wir einen relativ hohen Auftragseingang verbuchen, dürfen wir diesen nicht abarbeiten, da die meisten unserer Projekte Verlagerungen in das Ausland umfassen. Diese sind aber aufgrund der aktuellen Vorschriften und Rahmenbedingungen nicht durchführbar.“

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