Projekterfolg

Harder Logistics aus Neu-Ulm realisiert Brita-Umzug

Die aufwendige Verlagerung einer Produktionsstätte konnte Harder-Logistics termingerecht abschließen, obwohl das Projekt Schwierigkeiten trotzen musste. Wie dem Neu-Ulmer Betriebsverlagerer dies gelang.

Die Brita GmbH, ein international tätiges Unternehmen für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, hat seine Produktionsstätten von Taunusstein und Neudorf (Schweiz) nach Bad Camberg verlagert. Neun Monate dauerte der etappenweise Umzug der Fertigung samt Labore und Arbeitsplätze, der gemeinsam mit Harder Logistics aus Neu-Ulm geplant und umgesetzt wurde. „Wir konnten das Projekt, dessen erste Planungen Mitte 2019 begannen, exakt nach dem Terminplan abschließen. Dank der engen und guten Zusammenarbeit mit Brita haben wir es geschafft, die Zeitschienen auch unter den Pandemie-Bedingungen einzuhalten“, resümiert Hermann Allgaier, Geschäftsführer von Harder Logistics. Das Unternehmen aus Neu-Ulm konnte so das Projekt erfolgreich abschließen.

Abbau erfolgte parallel zur Fertigung

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Insgesamt hat der Betriebsverlagerer 15 Fertigungs- und Produktionslinien in Taunusstein demontiert. Anschließend in das 25 Kilometer entfernte Bad Camberg transportiert und in der neuen Produktionsstätte wieder aufgebaut. Die in der Schweiz demontierte Anlage wurde bei Harder Logistics in Neu-Ulm zwischengelagert. Just-in-time sei diese an den neuen Standort geliefert worden. Die eigentliche Herausforderung des Projekts lag für Allgaier darin, dass die Verlagerung während der laufenden Fertigung stattfand. Jeweils stand daher nur die betroffene Fertigungs- oder Produktionslinie still.  

 

Intensive Planung entscheidend

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„Der Planungsaufwand war enorm. Über ein Jahr lang haben wir gemeinsam mit Brita jeden Einzelschritt auf die Kalenderwoche genau festgelegt. Alle Beteiligten wurden so koordiniert, dass der Produktionsstillstand so gering wie möglich ausfiel. Das bedeutete sehr kurze Zeitfenster für die verschiedenen Akteure“, konkretisiert Allgaier. Die neue Produktionsstätte von Brita liegt im Gewerbegebiet „Im Gründchen II“ nahe am Autobahnanschluss an die A3. Auf dem 38.000 Quadratmeter umfassenden Gelände ist so ein Fertigungsstandort inklusive der dazugehörigen Labore mit rund 100 Arbeitsplätzen entstanden.

 

So verlief das Projekt

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Die Etappen der Verlagerung dauerten zwischen vier und 30 Tage, je nach Größe und Komplexität der jeweiligen Produktionslinie. Die ersten Verlagerungen starteten bereits kurz nach der Fertigstellung des Rohbaus. Die Arbeiten vor Ort liefen Hand in Hand mit diversen anderen Gewerken. Das in Bad Camberg präsente Team von Harder Logistics bestand durchgängig aus mindestens fünf Mitarbeitern. Darüber hinaus kam der unternehmenseigene Fuhrpark mit Sattelzügen, Transportern, Gabelstaplern und Spezialequipment zum Einsatz.

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Die Brita GmbH, ein international tätiges Unternehmen für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, hat seine Produktionsstätten von Taunusstein und Neudorf (Schweiz) nach Bad Camberg verlagert. Neun Monate dauerte der etappenweise Umzug der Fertigung samt Labore und Arbeitsplätze, der gemeinsam mit Harder Logistics aus Neu-Ulm geplant und umgesetzt wurde. „Wir konnten das Projekt, dessen erste Planungen Mitte 2019 begannen, exakt nach dem Terminplan abschließen. Dank der engen und guten Zusammenarbeit mit Brita haben wir es geschafft, die Zeitschienen auch unter den Pandemie-Bedingungen einzuhalten“, resümiert Hermann Allgaier, Geschäftsführer von Harder Logistics. Das Unternehmen aus Neu-Ulm konnte so das Projekt erfolgreich abschließen.

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Intensive Planung entscheidend

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„Der Planungsaufwand war enorm. Über ein Jahr lang haben wir gemeinsam mit Brita jeden Einzelschritt auf die Kalenderwoche genau festgelegt. Alle Beteiligten wurden so koordiniert, dass der Produktionsstillstand so gering wie möglich ausfiel. Das bedeutete sehr kurze Zeitfenster für die verschiedenen Akteure“, konkretisiert Allgaier. Die neue Produktionsstätte von Brita liegt im Gewerbegebiet „Im Gründchen II“ nahe am Autobahnanschluss an die A3. Auf dem 38.000 Quadratmeter umfassenden Gelände ist so ein Fertigungsstandort inklusive der dazugehörigen Labore mit rund 100 Arbeitsplätzen entstanden.

 

So verlief das Projekt

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Die Etappen der Verlagerung dauerten zwischen vier und 30 Tage, je nach Größe und Komplexität der jeweiligen Produktionslinie. Die ersten Verlagerungen starteten bereits kurz nach der Fertigstellung des Rohbaus. Die Arbeiten vor Ort liefen Hand in Hand mit diversen anderen Gewerken. Das in Bad Camberg präsente Team von Harder Logistics bestand durchgängig aus mindestens fünf Mitarbeitern. Darüber hinaus kam der unternehmenseigene Fuhrpark mit Sattelzügen, Transportern, Gabelstaplern und Spezialequipment zum Einsatz.

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