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Das fordert die Handwerkskammer Ulm von den Kandidaten
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Bundestagswahl 2017

Das fordert die Handwerkskammer Ulm von den Kandidaten

 M. Wolpert, H. Dietz, J. Krimmer, A. Müller, B. Strasser, T. Mehlich, H. Engelhardt, A. Brugger, F. Burk. Foto: HWK Ulm

Bei einem Betriebsbesuch der Firmengruppe Burk in Ravensburg stellte der Präsident der Handwerkskammer Ulm Joachim Krimmer klar, welche Erwartungen er an die Bundestagskandidaten aus dem Wahlkreis hat. Diese waren ebenfalls beim Besuch zugegen.

„Das Handwerk erwartet eine Politik, die die Belange der kleinen und mittleren Betriebe und ihrer Beschäftigten kennt und berücksichtigt“, resümierte Krimmer. Zusammen mit Axel Müller (CDU), Heike Engelhardt (SPD), Benjamin Strasser (FDP), Agnieszka Brugger (MdB Grüne), Helmut Dietz (AfD) und dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, Dr. Tobias Mehlich, war er der Einladung von den Geschäftsführern Florian Burk und Marco Wolpert in den Handwerksbetrieb gefolgt.

Burk legt Fokus auf Fachkräfte

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Die Firmengruppe Burk bietet als Installationsbetrieb die gesamte Gebäudetechnik sowie die Hülle aus Metall an. Insgesamt vereint Burk sieben Gewerke. Florian Burk machte deutlich, dass Mitarbeiter-Zufriedenheit für ihn als Arbeitgeber eine übergeordnete Rolle spiele. Beim Finden neuer Mitarbeiter setzt Burk auf Absolventen aller Schularten. Genauso bekämen Menschen mit Flüchtlingshintergrund eine Chance auf Ausbildung. Burk richtete dabei einen klaren Apell über den Bedarf an Fachkräften an die Bundestagskandidaten, hier für mehr Integrationsunterstützung zu sorgen.

Kandidaten sichern Unterstützung für Handwerksbetriebe zu

Für Axel Müller (CDU) ist klar, dass seine Politik die kleinen und mittleren Unternehmen entlasten soll. Als Mandatsträger würde er sich besonders für die Regionale Schulentwicklung stark machen. Die Kandidatin der SPD, Heike Engelhardt, will in erster Linie in Bildung investieren und steuerliche  Erleichterung für Handwerksbetriebe schaffen. Damit die Handwerksbetriebe weiter gut ausgebildete Nachfolger bekommen, möchte die Bundestagsabgebordnete Agnieszka Brugger von den Grünen weiter in Bildung investieren. Genauso wichtig ist für Brugger die Förderung des Breitbandausbaus. Benjamin Strasser von der FDP betonte im Rahmen der Diskussion, dass er sich auf die Entbürokratisierung, die Abschaffung der Vorfälligkeit der Sozialversicherungs-Beiträge sowie auf die Abschaffung des Solidaritäts-Zuschlags konzentrieren werde. Insbesondere liegt ihm daran, die Digitalisierung zu fördern und für mittelständische Betriebe nutzbar zu machen. Helmut Dietz sieht eine klare Notwendigkeit, das Steuersystem insgesamt zu reformieren und zu vereinfachen. Als Bundestagsabgeordneter würde er für die Abschaffung der Erbschaftsteuer stimmen, die auch Handwerksbetriebe erfasse.

Krimmer fordert Bürger zur Wahl auf

„Uns ist es wichtig, bereits vor der Wahl im Austausch zu stehen und klar zu machen, wie wichtig das Handwerk für unsere Region und ihren Wohlstand ist. Ohne das Handwerk ist die Versorgung in der Fläche nicht mehr gewährleistet“, so Krimmer. „Unsere Politiker hören gut zu und wollen unser Land weiterentwickeln. Nur mit einer guten Wahlbeteiligung können die Mandatsträger mit Rückendeckung sprechen und nur so können die Bürger die Zukunft des Handwerks und ihres Landes mit bestimmen.“

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