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Agentur für Arbeit Ulm: 750 Firmen droht Bußgeld
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Agentur für Arbeit Ulm

Agentur für Arbeit Ulm: 750 Firmen droht Bußgeld

Im Sozialgesetzbuch ist eine Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeitnehmer geregelt. Foto: Hartmut910 / pixelio.de

Wie jedes Jahr kontrolliert die Bundesagentur für Arbeit in Ulm die Unterlagen zur Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeitnehmer. Denn in Deutschland müssen fünf Prozent der Arbeitsplätze an diese vergeben werden. Wird die Frist zum Einreichen der Daten nicht eingehalten, müssen die Firmen mit hohen Bußgeldern rechnen. 

Bis zum 31. März 2014 läuft die Frist noch – dann müssen die Arbeitgeber ihre Daten über die Beschäftigung von schwerbehinderten Arbeitnehmern an die für sie zuständige Arbeitsagentur übermitteln. Weil der Rücklauf eher schleppend erfolgt, weist die Arbeitsagentur in Ulm die Firmen nochmals auf die Brisanz dieses Themas hin und warnt vor möglichen Konsequenzen.

Abgabe von Beschäftigungsquote abhängig

Nicht nur öffentliche, auch private Arbeitgeber sind dazu verpflichtet mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Arbeitnehmern zu besetzen. Diese Verpflichtung ist im Sozialgesetzbuch IX gesetzlich geregelt und greift, sofern das Unternehmen zwanzig oder mehr Beschäftigte zählt. Erfüllen die Arbeitgeber diese Vorgabe nicht, sind Ausgleichsabgaben fällig. Deren Höhe ist von der jeweiligen Beschäftigungsquote abhängig.

31. März - Frist zum Einreichen der Unterlagen

Jährlich überprüft die Agentur für Arbeit ganz genau, ob die Fünf-Prozent-Quote von den Unternehmen erfüllt wurde. Letzter Abgabetermin für die benötigten Unterlagen ist der letzte Tag im März, Verlängerungen und Sonderabsprachen sind nicht möglich. Im Falle eines Versäumnisses müssen die Verantwortlichen mit Konsequenzen in Form von Bußgeldern rechnen. Aktuell meldet die Bundesagentur für Arbeit in Ulm, dass 750 Firmen ihre Angabe noch nicht eingereicht haben und ihnen damit das Bußgeld droht.

Benötigte Vordrucke im Internet

Doch auch beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die bisher keine Unterlagen erhalten haben, stehen in der Pflicht die Daten zu übermitteln. So müssen sie, genau wie die Arbeitgeber, die einen zusätzlichen Bedarf zu vermelden haben, die Vordrucke im Internet herunterladen und an die Arbeitsagentur verschicken. Für weitere Fragen steht das Team der Bundesagentur für Arbeit in Ulm täglich von 9.30 bis 11.30 Uhr zur Verfügung. 

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