Assistierte Ausbildung

Agentur für Arbeit in Ulm entwickelt Ausbildungsprogramm

Symbolbild. Foto: Berthold Bronisz / pixelio
Eigentlich könnte die Lage am regionalen Ausbildungsmarkt in der Region Ulm kaum besser sein. Zahlreiche Stellen bleiben unbesetzt. Trotzdem findet nicht jeder Ausbildungssuchende einen Arbeitsplatz.

„Der Ausbildungsmarkt ist ein Bewerbermarkt. Es gibt mehr Ausbildungsstellen als Bewerber.“, bestätigt Mathias Auch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ulm. Die Chancen auf eine erfolgreiche Ausbildung stehen zwar gut. Nur hilft dies nicht jedem Ausbildungssuchenden oder Auszubildenden unmittelbar.

Über das Förderprogramm der Agentur für Arbeit in Ulm

Ein mancher benötigt für einen Ausbildungserfolg Unterstützung. Sowohl bei der Lehrstellensuche als auch während der Ausbildung selbst.

Die Agentur für Arbeit Ulm fördert ebendiese jungen Menschen und Ausbildungsbetriebe. Assistierte Ausbildung, kurz AsA, nennt sich diese Förderleistung. Das Konzept vollzieht sich in zwei Etappen. In Phase I gilt es, eine passende Ausbildung zu finden. Phase II will für Stabilität während der Ausbildung sorgen. Ziel ist es, Abbrüche vorzubeugen und den Ausbildungserfolg langfristig zu sichern.

Betrieben wie Nachwuchskräfte sollen von der Assistierten Ausbildung profitieren

Der Einstieg ist für Jugendliche in beiden Abschnitten ist jederzeit möglich. „Uns ist es wichtig, diese Information rechtzeitig zu streuen, damit junge Ausbildungssuchende und auch Betriebe mit Lehrling von der Assistierten Ausbildung profitieren können“, sagt Mathias Auch.

Generell soll AsA dazu beitragen, Lücken auf dem Ausbildungsmarkt zu schließen. Im vergangenen Ausbildungsjahr blieben im Ulmer Agenturbezirk 42 Jugendliche ohne Lehrvertrag und 555 Ausbildungsplätze unbesetzt.

Über die erste Phase

Beide Phasen werden durch einen regionalen Bildungsträger umgesetzt. Die erste deckt die berufliche Orientierung ab und hilft Jugendlichen dabei, eine passende betriebliche Ausbildungsstelle zu finden. Dabei wird geklärt, welche Ausbildungsberufe realistisch sind und zum Jugendlichen passen. In dieser Phase werden beispielsweise Praktika absolviert. So haben Ausbildungsbetriebe die Möglichkeit, die Jugendlichen vor Ausbildungsbeginn kennen zu lernen.

Über die zweite Phase

Die zweite Phase startet mit dem Ausbildungsverhältnis. Dann leisten sogenannte Bildungsbegleiter eine individuell ausgerichtete Unterstützung im Betriebsalltag. Über die gesamte Lehrzeit hinweg werden die Auszubildenden und die Betriebe unter Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse begleitet, um Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Der Einstieg ist unabhängig vom Lehrjahr jederzeit möglich. Anfallende Maßnahme-Kosten werden vollständig übernommen.

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