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Ujeta aus Kirchheim spendet Wasserfilteranlagen in die Ukraine
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Hilfsaktion

Ujeta aus Kirchheim spendet Wasserfilteranlagen in die Ukraine

Drita Schneider (inks) spendet Wasserfilter in die Ukraine. Foto: Schneider Kunststofftechnik/UJETA Care
Drita Schneider (inks) spendet Wasserfilter in die Ukraine. Foto: Schneider Kunststofftechnik/UJETA Care

Drita Schneider stellt Wasserfilteranlagen in Kirchheim im Unterallgäu her. Über 200 Stück davon hat sie bereits in die Ukraine gespendet. Das sagen die Empfänger vor Ort.

In der Ukraine tobt einer der schlimmsten Kriege der jüngsten Zeit. Es fehlt an allem zur elementaren Versorgung – an Nahrung, Kleidung und anderen Hilfsgütern. Viele Städte haben inzwischen Probleme bei der Strom -und Wasserversorgung. Das kriegsgeschüttelte Land bei der Aufbereitung von sauberem Wasser zu unterstützen, das hat sich Drita Schneider aus Kirchheim im bayerisch-schwäbischen Landkreis Unterallgäu zur Aufgabe gemacht. „Wir können davon ausgehen, dass schwere Erkrankungen die Ukraine heimsuchen werden. Es gibt bereits erste Berichte von Cholera-Fällen, etwa in Mariupol. Sauberes Wasser tut not”, erzählt sie.

Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen

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Ursprünglich entwickelte die Unternehmerin ein mobiles System zur Wasseraufbereitung, eine Art „Wasserkoffer“, für den Einsatz in Afrika und anderen Krisen- und Katastrophengebieten. Das ist mittlerweile fünf Jahre her. Die erste Versorgung mit den Ujeta-Wasserfiltern fand in Haiti statt. Unterstützt werden auch Projekte in Ghana, die Schneider zum Teil selbst begleitete. „Hilfe zur Selbsthilfe“, lautet die Devise. „Sauberes Trinkwasser ist eine der wichtigsten Ressourcen in der Zukunft“, ist sich die schwäbische Unternehmerin sicher. Im Verlauf des Ukrainekrieges kamen Hilfsorganisationen und Non-Government-Organisations (NGOs) auf Schneider und ihr Team zu. Erste Wasserfilter gingen an den „Ukraine.Hilfskonvoi“ München, danach folgte die Hilfsorganisation „Help Ukraine“ München. Intensiv arbeitet Schneider auch mit „Disaster Aid Europe“ zusammen.

30.000 Liter gefiltertes Wasser pro Set

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Die Helfer fahren Hilfsgüter an die ukrainische Grenze und darüber hinaus und übergeben diese dort an die ansässigen Organisationen, heißt es in einer Mitteilung. Seit März wurden mehr als 230 Ujeta Care-Wasserfilter in die Ukraine transportiert. Mit einem Set können bis zu 30.000 Liter Wasser gefiltert werden, hat das Unternehmen errechnet. Die Aufbereitung erfolgt per Handpumpe, ist also von Strom unabhängig. Entfernt werden können nach Angaben des Herstellers damit Keime und Bakterien, Pestizide und Medikamentenrückstände und andere Schmutzpartikel. „In der momentanen Situation in der Ukraine ist uns bewusst geworden, dass die Versorgung der Menschen mit frischem Wasser eines der grundlegenden Hilfsgüter ist, da die Infrastruktur kriegsbedingt häufig ausfällt. Mit dem mobilen Wasseraufbereitungssystem haben wir die Lösung gefunden, welche die Menschen vor Ort so dringend benötigen“, erläutert Stuart Amesbury. Er und seine Frau sind die Gründer von „Disaster Aid Europe“. Drita Schneiders Ujeta-Wasserfilter wurden auf diesem Weg bereits an Städte wie Kiew, Charkiw, Mykolajiw, Zaporizhzhiaund Poltawa sowie an andere Gemeinden im Osten und Süden der Ukraine transportiert.

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