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Südpack stellt seine Standorte auf Ökostrom um
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Klimaneutralität

Südpack stellt seine Standorte auf Ökostrom um

 SÜDPACK Ochsenhausen
Der Südpack Standort in Ochsenhausen. Foto: Südpack.
Von Ellen Köhler

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeits-Strategie hat die Südpack Gruppe die Versorgung ihrer wichtigsten Produktions-, Verwaltungs- und Logistikstandorte jetzt vollständig auf Ökostrom umgestellt. Wie das Unternehmen dabei vorgeht und wie viel Emissionen dadurch tatsächlich eingespart werden.

Am Standort in Erolzheim wurde bereits 2021 eine neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Alle weiteren deutschen Standorte, der polnische Standort in Klobuck wie auch der niederländische Standort in Grootegast werden im ersten Schritt bis 2023 Strom aus erneuerbaren Energiequellen beziehen.


Klimaneutralität hat höchste Priorität
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Eines der wichtigsten Nachhaltigkeitsziele von Südpack ist die Klimaneutralität.  So zielen alle Produktentwicklungen, Baumaßnahmen, Initiativen und Kooperationen darauf ab, die CO2-Bilanz weiter zu verbessern und damit einen essenziellen Beitrag zur Klimaneutralität des Unternehmens zu leisten.


Umstellung der einzelnen Standorte auf Ökostrom
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Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist auch die Umstellung der Standorte auf grünen Strom. Hierfür werden die Produktionsstandorte in Deutschland, Polen und den Niederlanden Strom aus skandinavischer Wasserkraft beziehen. Hierdurch kann Südpack den Corporate Carbon Footprint im Bereich von Scope 2, also bei Emissionen aus der Nutzung von eingekaufter Energie etwa für Stromverbrauch, Wärme oder Kühlung, deutlich reduzieren.


Einsparung von 100 Prozent der Emissionen
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Durch die Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien wird Südpack 100 Prozent der CO2-Emissionen für Strom in 2022 einsparen. „Ein Wert, der in etwa gleichzusetzen ist mit 6.950 Flügen von München nach Sydney und wieder zurück – oder mit dem jährlichen Heiz- und Stromverbrauch einer fast mittelgroßen deutschen Stadt“, sagt Erik Bouts, Sprecher der Geschäftsführung bei Südpack. Die Umstellung weiterer Standorte auf eine nachhaltige Energieversorgung steht ebenfalls auf der Agenda und wird sukzessive erfolgen.