Kampf gegen den Discounter

Nach Umbau: Metzgerei Greiff in Memmingen wiedereröffnet

Die Konkurrenz von Supermärkten und Discounternt macht Metzgereien zu schaffen. Um sich für die Zukunft zu rüsten, hat die Familie Greiff ihre Metzgerei nun komplett umgebaut und modernisiert.

Komplett umgebaut, renoviert und modernisiert wurde das Hauptgeschäft der Metzgerei Greiff in der Zangmeisterstraße in Memmingen wiedereröffnet. Es war nicht nur die Optik, die Georg und Angelika Greiff, die das Familienunternehmen bereits in der fünften Generation führen, zur Sanierung bewogen hat, das 1728 erbaute Haus zu sanieren. „Vor allem die enorme Energie-Einsparung, die nun möglich ist“, erklärten die Geschäftsführer, „ist ebenso wichtig.“

Modernisierung in Kühlung und Warenangebot

So ist das Geschäft nun mit einer modernen Kühlanlage ausgestattet: „Die Verbundanlage ist computergesteuert und schaltet sich nur nach Bedarf zu. Den wiederum ermittelt sie über Sensoren an Bedarfsstellen“ erläuterte Greiff. „Es ist nichts mehr, wie es vorher war. Unser Geschäft gleicht jetzt eher einem Showroom“, war der Geschäftsführer stolz auf den Umbau.

Modernste Technik auch im Verkaufsraum 

Bereits am Eingang zeigt sich dabei eine wichtige Neuerung. Der Verkaufsraum ist jetzt nämlich barrierefrei zu erreichen.Die modernisierte Technik ist allerdings auch im Verkaufsraum präsent. Dort wurde nämlich ausreichend Platz für den Imbiss mit neuem Steh- und Bistrobereich geschaffen. Auch das Verkaufsangebot wurde vergrößert und wird nun mit digitalen Werbetafeln bebildert. Das neue Beleuchtungskonzept soll nicht nur gezielte Akzente setzen, sondern ist auch extrem energiesparend.

Besonders stolz ist die Metzgerei auf den neuen Dry-Aged-Schrank, in dem Fleisch langsam reift und so ein besonderes Aroma entfalten kann. Die Anlage ist mit einer Salzwand ausgestattet, Klimatisierung, Temperatur und Feuchtigkeit sind computergesteuert. „Dieses Hightech-Gerät ist auch für mich eine Herausforderung“, lachte Greiff.

Mitarbeiter motivierten den Umbau

Mit dem Umbau sehen Georg und Angelika Greiff ihr Unternehmen für die Zukunft bestens aufgestellt, zumal die Fortführung auch in der sechsten Generation schon gesichert ist. Sohn Patrick Greiff hat bereits seinen Meister gemacht und ist für die Produktion von weit über 100 Sorten Wurst zuständig.

„Wir wollten mit dem Umbau etwas Besonderes schaffen“, erklärte Georg Greiff und verwies dabei auf sein gesamtes Team. „Sie alle haben uns zu diesem Schritt motiviert“, so der Firmeninhaber, und ergänzte weiter: „Treue und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herzstück unseres Betriebes. Ohne dieses tolle Team der gesamten Firma hätten wir uns den gewaltigen Schritt nicht zugetraut! Was da täglich geleistet wird, verdient höchste Anerkennung!“

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