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Max Wild wird für Recycling-Projekt von Baden-Württemberg ausgezeichnet
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Nachhaltigkeit

Max Wild wird für Recycling-Projekt von Baden-Württemberg ausgezeichnet

V. l. n. r.: Dr. Andre Baumann (Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württembe
Von links: Dr. Andre Baumann (Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg) übergibt die Urkunde an Christian Wild (Geschäftsführer der Max Wild GmbH). Foto: Frank Eppler

Die Max Wild GmbH mit Sitz in Berkheim zählt ab sofort zu den Top-100 der ressourceneffizientesten Betrieben in Baden-Württemberg. Hierfür erhielt das Unternehmen eine Auszeichnung. Welches Projekt geehrt wurde und welche Reaktionen es daraufhin gab.

Im Rahmen des Landeswettbewerbs „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ erhielt das Bau- und Logistikunternehmen die Auszeichnung für ein Projekt im Bereich des Recyclings: Der Mudcleaner von Max Wild kann Bohrschlämme aus so genannten Horizontalbohrungen aufarbeiten. Damit reduziert sich die Entsorgung von Bohrschlamm um 90 Prozent.

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Engagement für mehr Ressourceneffizienz

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und darauf, dass Max Wild zum Top-100-Verbund ressourceneffizienter Betriebe in Baden-Württemberg gehört. Die Auszeichnung und der Wettbewerb machen deutlich, dass wir es schaffen können, durch kluge Innovationen wie unseren Mudcleaner umweltschonend und gleichzeitig produktiv zu arbeiten“, erklärt Geschäftsführer Christian Wild. „Jedes einzelne Unternehmen kann etwas bewirken und wenn wir sehen, dass sich allein in Baden-Württemberg hundert Betriebe für mehr Ressourceneffizienz engagieren, dann macht mich das sehr optimistisch für die Zukunft“, ergänzt er.

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 Auszeichnung von Effizienzmaßnahmen

Das Projekt „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ zeichnet Unternehmen mit nach eigenen Angaben vorbildhaften Effizienzmaßnahmen aus. Die Initiative wurde von der Landesregierung sowie führenden Wirtschaftsverbänden Baden-Württembergs ins Leben gerufen. Im Rahmen des Wettbewerbs überzeugte der Mudcleaner von Max Wild im Praxisbeispiel. Anhand einer Musterbaustelle wurde unter anderem die CO2-Bilanz beim Einsatz des Mudcleaners berechnet. Die Kombination aus Mudcleaner Truck und Mudcleaner Station sparte 207 Tonnen CO2 ein, gegenüber herkömmlicher Horizontalbohrverfahren. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 134 Drei-Personen-Haushalten.

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Mobiler Mudcleaner Truck

Den Mudcleaner gibt es als mobiles und stationäres System. Der Mudcleaner Truck, ein LKW für Baustellen, arbeitet direkt vor Ort Bohrschlämme auf. Das Prozesswasser, das für das so genannte Horizontalbohr-Verfahren nötig ist, lässt sich hierdurch mehrfach verwenden, sodass Wasser eingespart wird. Zudem minimiert der Mudcleaner Truck die Menge des zu entsorgenden Abfalls und reduziert somit auch die Fahrten zu den Deponien.

Vollständiges Recycling der Bohrschlämme

Die Mudcleaner Station ist auf Recyclingplätze und Deponien einsetzbar. Wie der Mudcleaner Truck arbeitet auch sie in einem ersten Schritt unbelastete Bohrschlämme so auf, dass sie dem Bohrprozess auf der Baustelle wieder zugeführt werden können. In einem zweiten Schritt macht die Mudcleaner Station da weiter, wo der Mudcleaner Truck aufhört: Sie kann Bohrschlämme vollständig recyceln. Das betrifft ebenfalls belastete Bohrschlämme, die dem Bohrprozess nicht mehr zugeführt werden können. Aus dem recycelten Bohrklein entstehen Flüssigboden und Betonblocksteine. Das recycelte Wasser nutzt Max Wild unter anderem für seine Bodenwaschanlage, eine nassmechanische Aufbereitungsanlage.

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