LEW TelNet

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Bürgermeister Armin Bauer präsentiert die Bautafel zum Bau des Breitbandnetzes in Heimertingen, Foto: LEW / Plössel

Rund fünf Kilometer neue Glasfaser- und Kupfer-Leitungen sind die Basis des neuen Breitbandnetzes in der Gemeinde Heimertingen. Die für das Breitbandnetz notwendigen Bauarbeiten haben nun begonnen.

Den Breitband-Netzausbau setzen LEW TelNet und M-net gemeinsam um. Im Lauf des zweiten Quartals 2012 soll das neue Breitbandnetz in Betrieb gehen. Dann können rund 840 Privathaushalte und 120 Gewerbe-Treibende in der Gemeinde über die neue Infrastruktur mit einer Bandbreite von zunächst bis zu 50 Mbit/s im Internet surfen.

Knapp fünf Kilometer neue Glasfaser- und Kupferleitungen

LEW TelNet verlegt dafür knapp fünf Kilometer neue Glasfaser- und Kupfer-Leitungen. Ausgehend vom nächst gelegenen Netzknotenpunkt der LEW TelNet im Umspannwerk Heimertingen verbinden sie an neun zentralen Punkten im Ort die vorhandenen Telefon-Leitungen mit dem Datennetz der LEW TelNet.

Internetzugänge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s

M-net wiederum investiert in technisches Equipment zur Realisierung der innovativen VDSL-Technik. Nach Abschluss der Arbeiten wird M-net in Heimertingen auf Basis dieser neu geschaffenen Infrastruktur hochmoderne Internet-Zugänge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s bereitstellen.

Freistaat Bayern fördert das Vorhaben

Der Freistaat Bayern fördert das Vorhaben im Rahmen seines Programms zum Ausbau der Breitband-Versorgung im ländlichen Raum. An den Investitionen für den Aufbau der neuen Breitband-Infrastruktur beteiligen sich außerdem der Gemeinde Heimertingen sowie die Unternehmen LEW TelNet und M-net.

Standort-Attraktivität hängt entscheidend von der Internet-Anbindung ab

„Bisher konnten die Bürgerinnen und Bürger in Heimertingen nur mit sehr geringen Bandbreiten im Internet surfen – das wird sich nun endlich ändern“, sagte Bürgermeister Armin Bauer. „Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein für die Gemeinde Heimertingen. Die Standort-Attraktivität hängt heute entscheidend von der Internet-Anbindung ab. Mit dem Glasfasernetz verfügen wir in unserer Gemeinde nun über eine zukunftssichere Infrastruktur.“

Problem der Breitband-Versorgung im ländlichen Raum wird gelöst

„Wir binden 43 Gemeinden in der Region Bayerisch-Schwaben mit Höchst-Geschwindigkeit ans Internet an. Zehn dieser Hochleistungs-Breitbandnetze sind bereits in Betrieb. Noch diese Woche erhält eine weitere Gemeinde Anschluss an die Zukunft der Daten-Kommunikation“, sagte LEW TelNet-Geschäftsführer Johannes Stepperger. „Das zeigt, dass Infrastruktur-Betreiber wie LEW TelNet das drängende Problem der Breitbandversorgung im ländlichen Raum lösen können und damit die Wettbewerbs-Fähigkeit der Region stärken.“

Countdown für den Start in ein neues Internet-Zeitalter

Die im Laufe des zweiten Quartals 2012 von M-net in der Gemeinde Heimertingen bereitgestellten Telefon- und Internet-Anschlüsse liefern mit bis zu 50 Mbit/s ein Vielfaches an Geschwindigkeit, was ein Standard-DSL-Anschluss heute zu leisten vermag. „Der Countdown für den Start in ein neues Internet-Zeitalter in Heimertingen läuft“, erklärte Anton Gleich, Geschäftsführer von M-net. „Die künftig verfügbaren Glasfaser-DSL-Anschlüsse ermöglichen dem Nutzer den Zugang zu modernen Multimedia-Anwendungen. Der Anschluss liefert Qualität- und Leistungs-Parameter, die derzeit sogar nur in wenigen Städten Deutschlands zur Verfügung stehen – und das alles zu vergleichbaren Marktpreisen wie herkömmliches DSL.“

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