Winterflugplan 2019/20

Flughafen Memmingen gibt neues Reiseziel bekannt

Der Flughafen Memmingen erweitert seine Destinationen in Osteuropa um einen weiteren Zielflughafen: Ab März 2020 wird nun auch Gyumri in Armenien angeflogen.

Die Stadt nahe der türkischen Grenze ist mit 130.000 Einwohnern die zweitgrößte des Landes. Künftig wird Gyumri von Ryanair ab Memmingen zwei Mal pro Woche am Montag und am Freitag angeflogen. Der Startschuss erfolgt am 30. März 2020.

Armenien ist touristischer Geheimtipp

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„Touristisch gesehen ist das Land noch ein echter Geheimtipp“, erklärt Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Armenien ergänzt unser Osteuropa-Portfolio hervorragend.“ Memmingen werde für das Land und seine jungen Menschen eine wichtige Drehscheibe, um Süddeutschland und die angrenzenden Nachbarländer zu erkunden.

Alle Zeichen stehen auf Wachstum

Der Ausbau von Flugzielen reiht sich in den Anspruch des Unternehmens ein, weiter zu expandieren. Die Fluggastzahlen stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich.  Schon 2017 beliefen sich die Passagierzahlen auf 1.179.875 Personen, 2018 waren es bereits 1.492.553 Fluggäste. Verglichen mit dem Vorjahr entsprach das einer Steigung von um 26,5 Prozent. Trotz der zweiwöchigen Schließung zur Sanierung der Start- und Landebahn zwischen dem 17. und 30. September dieses Jahres rechnet der Flughafen mit weiterem Wachstum, die Zahlen sollen auf rund 1,65 Millionen Passagiere klettern.

Über die Sanierung

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Um die hohe Frequentation weiter tragen zu können, bedurfte es einer Sanierung der Start- und Landebahn im September. Diese wurde von 30 auf 45 Meter verbreitert. Alle notwendigen Arbeiten konnten im Zuge der Schließung trotzdem noch nicht abgehalten werden.

Für die Zukunft ist noch die Erweiterung der Gepäckhalle östlich des Terminals geplant. Je nach Witterung ist der Beginn für Dezember angesetzt. Mit der endgültigen Fertigstellung werde dann Mitte nächsten Jahres gerechnet. 2020 wird auch das neue Instrumentenlandesystem installiert und soll nach Festlegung der An- und Abflugrouten Ende 2020 in Betrieb gehen. Bis jetzt seien Aufträge im Wert von rund 20 Millionen Euro vergeben worden. Der Freistaat Bayern fördert das Projekt dabei mit 14,5 Millionen Euro. 

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