Memmingen/Unterallgäu

Fachbereich der Kreisklinik Ottobeuren zertifiziert

In Deutschland werden jährlich rund 400.000 künstliche Gelenke implantiert. Eine der Spezialisten in diesem Bereich ist die Kreisklinik Ottobeuren. Das bestätigte nun die EndoCert-lnitiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC).

Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie an der Kreisklinik Ottobeuren unter der Leitung von Herrn Chefarzt Dr. Tilman Eßlinger bietet seinen Patienten seit je her eine qualitativ hochwertige und leitliniengerechte Versorgung im Bereich der künstlichen Gelenke. Dies wurde nun durch die EndoCert-Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) bestätigt. Das Zertifikat bescheinigt das von der DGOOC in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) geforderte hohe Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung.

Behandlung erfolgt nach den vorgegebenen Standards

„Wir sind stolz auf diesen Erfolg und die offizielle Bestätigung der sehr guten Patientenversorgung“, freut sich Vorstand Franz Huber und gratuliert den Mitarbeitern. „Unsere Patienten auf dem höchsten medizinischen Niveau zu behandeln und zu betreuen, ist unser Ziel“, sagt Chefarzt Dr. Tilman Eßlinger. „Wir freuen uns sehr, dass die erfolgreiche Umsetzung dieses Zieles durch das Zertifikat zum EndoProthetikZentrum bestätigt wird“. „Die Behandlung unserer Patienten erfolgt nach den von den Fachgesellschaften vorgegebenen Behandlungsstandards, um nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen die bestmögliche Behandlung für unsere Endoprothetikpatienten zu gewährleisten“, bestätigt Oberarzt Jochen Träger, einer der Hauptoperateure des EndoProthetikZentrums.

Zertifikat wird jährlich von EndoCert überprüft

Neben den von der DGOOC festgelegten und geforderten Behandlungspfaden werden Patienten am EndoProthetikZentrum durchgehend und ausführlich während der Behandlung begleitet und beraten. Die Daten aller Endoprothetikpatienten werden anonym in das Endoprothetikregister Deutschland (EPRD) eingepflegt, aus dem die Klinik Vergleiche mit anderen Häusern sowie der eigenen Behandlungsqualität zieht.  Vier Hauptoperateure, die mehr als 300 Knie- und Hüftendoprothesen sowie deren Wechseloperationen pro Jahr durchführen, betreuen die Patienten vor, während und nach dem Eingriff. Durch die regelhafte Beteiligung eines dieser erfahrenen Hauptoperateure an jeder Endoprothesenoperation soll die medizinische Qualität der Eingriffe gewährleistet werden. Das Zertifikat wird jährlich von EndoCert überprüft und bestätigt.

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In Deutschland werden jährlich rund 400.000 künstliche Gelenke implantiert. Eine der Spezialisten in diesem Bereich ist die Kreisklinik Ottobeuren. Das bestätigte nun die EndoCert-lnitiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC).

Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie an der Kreisklinik Ottobeuren unter der Leitung von Herrn Chefarzt Dr. Tilman Eßlinger bietet seinen Patienten seit je her eine qualitativ hochwertige und leitliniengerechte Versorgung im Bereich der künstlichen Gelenke. Dies wurde nun durch die EndoCert-Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) bestätigt. Das Zertifikat bescheinigt das von der DGOOC in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) geforderte hohe Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung.

Behandlung erfolgt nach den vorgegebenen Standards

„Wir sind stolz auf diesen Erfolg und die offizielle Bestätigung der sehr guten Patientenversorgung“, freut sich Vorstand Franz Huber und gratuliert den Mitarbeitern. „Unsere Patienten auf dem höchsten medizinischen Niveau zu behandeln und zu betreuen, ist unser Ziel“, sagt Chefarzt Dr. Tilman Eßlinger. „Wir freuen uns sehr, dass die erfolgreiche Umsetzung dieses Zieles durch das Zertifikat zum EndoProthetikZentrum bestätigt wird“. „Die Behandlung unserer Patienten erfolgt nach den von den Fachgesellschaften vorgegebenen Behandlungsstandards, um nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen die bestmögliche Behandlung für unsere Endoprothetikpatienten zu gewährleisten“, bestätigt Oberarzt Jochen Träger, einer der Hauptoperateure des EndoProthetikZentrums.

Zertifikat wird jährlich von EndoCert überprüft

Neben den von der DGOOC festgelegten und geforderten Behandlungspfaden werden Patienten am EndoProthetikZentrum durchgehend und ausführlich während der Behandlung begleitet und beraten. Die Daten aller Endoprothetikpatienten werden anonym in das Endoprothetikregister Deutschland (EPRD) eingepflegt, aus dem die Klinik Vergleiche mit anderen Häusern sowie der eigenen Behandlungsqualität zieht.  Vier Hauptoperateure, die mehr als 300 Knie- und Hüftendoprothesen sowie deren Wechseloperationen pro Jahr durchführen, betreuen die Patienten vor, während und nach dem Eingriff. Durch die regelhafte Beteiligung eines dieser erfahrenen Hauptoperateure an jeder Endoprothesenoperation soll die medizinische Qualität der Eingriffe gewährleistet werden. Das Zertifikat wird jährlich von EndoCert überprüft und bestätigt.

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