Warnstreikwelle

Bei Milchwerk in Bad Wörishofen wird gestreikt

Rund 30 Streikende haben sich am 2. Oktober bei der Milchwerk Bad Wörishofen GmbH bemerkbar gemacht. Was diese erreichen wollten.

Die Warnstreikwelle in der bayerischen Milchwirtschaft rollt weiter und ist nach Nestlé und Meggle am 1. Oktober einen Tag später in Bad Wörishofen angekommen. Bei der Milchwerk Bad Wörishofen GmbH machten sich rund 30 Streikende für die Forderung ihrer Tarifkommission stark.

Friedenspflicht im Tarifkonflikt beendet

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Die Friedenspflicht im Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und dem Arbeitgeberverband der Bayerischen Ernährungswirtschaft e.V. (abe) hatte am 01. Oktober um 0:00 Uhr geendet. Nachdem die NGG-Tarifkommission am 10. September das Angebot der Arbeitgeberseite von 1,5 Prozent abgelehnt hatte, waren nun also Streiks möglich.

Lebensmittelversorgung während der Corona-Krise

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Die Beschäftigten machten lautstark klar, dass sie bei der Entscheidung zur Ablehnung dieses Angebotes voll hinter ihrer Tarifkommission stehen. „1,5 Prozent sind eine Frechheit für alle, die in Corona-Zeiten, auch mit Mund-Nasen-Schutz an den Anlagen gestanden haben, und dafür gesorgt haben, dass die Lebensmittelversorgung gewährleistet bleibt“, sagte Joschka Ebel von der NGG auf der Streikkundgebung. Das unterstützten auch die Solidaritätsbesuche aus anderen Betrieben im Allgäu.

Plus in Krisenzeiten

Die wirtschaftliche Lage in der Branche sei insgesamt sehr gut. Manche Betriebe haben in Krisenzeiten sogar ein kräftiges Plus erwirtschaften können. „Diese Branche kann es sich leisten, den Beschäftigten eine ordentliche Lohnerhöhung zu zahlen. Wer, wenn nicht die Menschen aus diesen Branchen, in denen es gut läuft soll die Wirtschaft denn ankurbeln in solchen Krisenzeiten“, betonte Ebel weiter.

Weitere Betriebe aus ganz Bayern sollen bis zum 08. Oktober, dem Tag der zweiten Verhandlung mit Warnstreiks folgen.

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Plus in Krisenzeiten

Die wirtschaftliche Lage in der Branche sei insgesamt sehr gut. Manche Betriebe haben in Krisenzeiten sogar ein kräftiges Plus erwirtschaften können. „Diese Branche kann es sich leisten, den Beschäftigten eine ordentliche Lohnerhöhung zu zahlen. Wer, wenn nicht die Menschen aus diesen Branchen, in denen es gut läuft soll die Wirtschaft denn ankurbeln in solchen Krisenzeiten“, betonte Ebel weiter.

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