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Wolf-Henning Scheider verlässt ZF Friedrichshafen
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Personalie

Wolf-Henning Scheider verlässt ZF Friedrichshafen

 2022-03-17_Wolf-Henning-Scheider-CEO
Wolf-Henning Scheider wird ZF Friedrichshafen 2023 verlassen. Foto: ZF
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Dies allerdings nicht sofort, sondern erst im kommenden Jahr. Weshalb sich Scheider zu diesem Schritt entschlossen hat – und wie der Aufsichtsrat darauf reagierte.

Wolf-Henning Scheider hat den Aufsichtsrat in seiner letzten Sitzung informiert, dass er seinen im Januar 2023 auslaufenden Vertrag nicht verlängern wolle. Das berichtet ZF Friedrichshafen jetzt. Nach über drei Jahrzehnten in der Automobilindustrie und Erreichen des 60. Lebensjahres habe er sich entschlossen, seine aktive Zeit in der Branche zum Jahresende zu beenden, um sich anderen Herausforderungen zu widmen.


Zwei große Krisen für ZF
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2018 war Scheider von Mahle zu ZF gewechselt. In seine Zeit als Vorstandsvorsitzender fiel unter anderem die Wabco-Akquisition, mit der ZF die Weichen zum kompletten Systemanbieter im Nutzfahrzeuggeschäft gestellt hat. Sie war aber auch geprägt von den beiden großen Krisen rund um Covid und die Halbleiter-Knappheit in den beiden vergangenen Jahren. Diese habe ZF jedoch dank einer geschlossenen Teamleistung gut gemeistert. Damit befinde sich das Unternehmen wieder auf Wachstums- und Ertragskurs befindet.


Das sagt der Vorsitzende des Aufsichtsrats zu Scheiders Entscheidung
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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Heinrich Hiesinger, bedauert die Entscheidung von Scheider, äußert aber auch Verständnis für dessen Wunsch, nach vielen Jahren in herausragenden und fordernden Management-Positionen in der Automobilindustrie nochmal andere Wege zu gehen. „Wolf-Henning Scheider hat in den vergangenen vier Jahren ganz entscheidend dazu beigetragen, dass ZF sich in seinen Geschäftsfeldern zu einem führenden Anbieter für modernste elektronische und mechatronische Systeme weiterentwickelt hat.“

„Dass ZF sich nach den letzten beiden Krisenjahren wieder auf Kurs befindet, ist auch das Verdienst von Wolf-Henning Scheider. Wir bedauern seine persönliche Entscheidung, respektieren diese aber. Wir danken ihm für sein sehr erfolgreiches Engagement und die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den vergangenen vier Jahren“, erklärten hingegen Andreas Brand und Dr. Joachim Meinecke als Vertreter der beiden Eigentümer, der Zeppelin-Stiftung und der Dr.-Jürgen-und-Irmgard-Ulderup-Stiftung.

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