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Stadtwerk am See weiht neues Zentral-Gebäude in Überlingen ein
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„Neue Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz“

Stadtwerk am See weiht neues Zentral-Gebäude in Überlingen ein

 Das neue Kundenzentrum des Stadtwerks am See in Überlingen. Foto: Stadtwerk am See

Vor rund zwei Jahren startete die Kernsanierung des Stadtwerks am See in Überlingen. Nun konnte das Gebäude eingeweiht werden. Das Großprojekt gilt sowohl für das Stadtwerk als auch für die gesamte Bodensee-Region als klares Bekenntnis zum Standort Überlingen.

„Die Sanierungs-Maßnahmen haben eine sehr große Bedeutung für das Stadtwerk und die Region. Das Stadtwerk am See geht aus der Fusion der Technischen Werke Friedrichshafen und der Stadtwerke Überlingen im Jahr 2012 hervor. Während bei den Technischen Werken Friedrichshafen rund 250 Mitarbeiter tätig waren, zählte Überlingen mit 60 Mitarbeitern vergleichsweise wenig Beschäftigte. Schon damals war es das große Ziel, beide Standorte mit hochqualifizierten Arbeitsplätzen zu erhalten. Mit dem umfangreichen Ausbau des Gebäudes in Überlingen wird diese Absicht nochmals deutlich unterstrichen“, erklärt Sebastian Dix, Pressesprecher des Stadtwerks am See.

Standort-Überlingen wird Energiezentrale

Das Stadtwerk bekennt sich damit klar zum Standort Überlingen und macht deutlich, dass auch hier die qualifizierten Arbeitsplätze langfristig erhalten bleiben. Das Gebäude wurde in den 1980er Jahren errichtet und wurde in den vergangenen zwei Jahren für rund drei Millionen Euro umfangreich saniert. Auslöser für den Umbau waren der Brandschutz und die Energieeffizienz, erklärte der damalige Geschäftsführer Alfred Müllner, der heute die Stadtwerke Augsburg leitet. „Wir mussten umbauen, haben die Gelegenheit ergriffen und das Gebäude gleich auf den neuesten energetischen Standard gebracht“, so Müllner beim Richtfest im April 2016.

Stadtwerk am See setzt neue Maßstäbe

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Neben der Holzfassade zeigt auch die energieeffiziente Heizanlage mit einem Blockheizkraftwerk im Innern des Gebäudes die energetische Ausrichtung. „Mit unserer neuen Heizanlage versorgen wir nun auch umliegende Gebäude mit ökologischer Wärme“, so Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer beim Stadtwerk am See. Angeschlossen sind unter anderem die Jugendherberge oder das benachbarte Weingut Kress. „Mit diesem Bauprojekt haben wir in Sachen Energie-Effizienz neue Maßstäbe gesetzt – und unsere Nachbarn profitieren davon mit“, resümiert Bürkle. Zusätzlich wurde auch der Kundenbereich erneuert und freundlicher gestaltet.

Mehr Platz in neuen Räumlichkeiten

Anfang des Jahres sind die Verwaltung und das Kundenzentrum des Stadtwerks am See von der zwischenzeitlichen Lösung  in den ehemaligen Kramer-Werken wieder zurück in die Kurt-Wilde-Straße gezogen. „Die neuen Räume bieten mehr Platz, mehr Überblick und mehr Diskretion für unsere Kunden. Auch wenn mehrere Besucher anwesend sind, gibt es hier genug Raum und Ruhe für eine individuelle Beratung“ so Bianca Romer, Leiterin des Kundenmanagements beim Stadtwerk am See. Vor wenigen Tagen wurde das kernsanierte Gebäude schließlich feierlich eröffnet.

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