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Schwäbische Wasserstoffregion mit HyAllgäu-Bodensee gestartet
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Wasserstoff

Schwäbische Wasserstoffregion mit HyAllgäu-Bodensee gestartet

 Philipp Irber, Manager für ÖPNV, Mobilität und Klimaschutz im Landkreis Lindau, nahm den offiziellen HyExperts-Förderbescheid von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing am 12. Mai in Berlin entgegen.
Philipp Irber, Manager für ÖPNV, Mobilität und Klimaschutz im Landkreis Lindau, nahm den offiziellen HyExperts-Förderbescheid von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing am 12. Mai in Berlin entgegen. Foto: Franz Josef Brück
Von Ajlina Burazerović

Die Arbeiten für das Projekt zur größten Wasserstoffregion im Süden Deutschlands haben begonnen. Das Projekt umfasst eine Fläche von 4.800 Quadratkilometern. Wann das Projekt fertiggestellt werden soll.

Mit regionaler Wertschöpfung Klimaschutz erreichen – unter dem Titel HyAllgäu-Bodensee verknüpfen die Bodenseeregion und das Allgäu klimafreundliche Wasserstoffanwendungen vom Busverkehr bis zur Bodenseeschifffahrt, um einem neuen grünen Absatzmarkt aufzubauen. Bereits 2024 soll im Allgäu die Produktionvon grünem Wasserstoff Fahrt aufnehmen. Das Projekt verzahnt daher die zahlreichen Aktivitäten in der Region, stößt neue Ideen an und entwickelt daraus einen integriertes Umsetzungskonzept, das Produktion, Anwendung, Transport und Speicherung des klimafreundlichen Energieträgers zusammenführt. Der Start der Konzeptphase ist verbunden mit einem Aufruf zur Beteiligung, der insbesondere an Unternehmen und den heimischen Mittelstand gerichtet ist.

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Produktion von grünem Wasserstoff aus der Region

„Wasserstoff macht Klimaschutz zu einem echten nachhaltigen Geschäftsmodell. Wir können vor Ort grünen Wasserstoff produzieren und nutzen. Mit diesem Ziel arbeiten die Unternehmen und Verwaltungen der Region Hand in Handzusammen“, so Elmar Stegmann, Landrat im Landkreis Lindau (Bodensee), der die Federführung im Projekt HyAllgäu*-Bodensee übernommen hat.


Wasserstoffzukunft vor Ort mitgestalten

„Es ist etwas Besonderes, wieviel in der Region schon vorgearbeitet wurde. Wir rufen daher alle Unternehmen, die an der Wasserstoffzukunft hier vor Ort mitgestalten möchten, herzlich dazu auf, sich einzubringen. Wir bringen alle diese Aktivitäten in größerem Kontext zusammen und verbinden sie mit weiteren Ideen und Projekten, und zwar vom Bodensee durchs Allgäu bis nach Fuchstal. Unsere Zusammenarbeit ist schon gut eingespielt, wir sehen uns hier auch ein wenig als Pioniere. Unterm Strich wollen wir die größte verzahnte Wasserstoffregion im Süden Deutschlands aufbauen.“, fühgt Landrat Stegmann hinzu.

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Eckdaten des Projekts

 Das Projektgebiet umfasst insgesamt zehn Gebietskörperschaften in Bayern sowie Baden-Württemberg und damit eine Fläche von rund 4.800 Quadratkilometer mit 800.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Zahlreiche kommunale und privatwirtschaftliche Unternehmen aus der Region, Stadtwerke, Energieversorgungs- und Entsorgungsbetriebe, Transport- und Logistikunternehmen und Schifffahrtsbetriebe sowie Hochschulen sind bereits zum Starttermin Teil des Projektverbunds. Weitere sollen im Projektverlauf hinzukommen und mit ihren Ideen und Projekten das Umsetzungskonzept weiter konkretisieren und bereichern.


Der Weg hin zu Wasserstoffbussen

 In den zwölf Monaten Projektlaufzeit wird die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette für die Region aufgefädelt: Produktion, Transport, Lagerung und Anwendung. Dazu sollen von der Bodenseeschifffahrt über die Nahwärme bis zur Logistik die zahlreichen Wasserstoffprojekte der Region ineinandergreifen. zusätzlich sollen weitere Produktionswege und -kapazitäten betrachtet werden. Genutzt wird das klimafreundliche Gas dann zunächst mit dem Schwerpunkt Mobilität, zum Beispiel als Treibstoff für den Busverkehr. So sind in der Region derzeit weit über 400 konventionell angetrieben Busse im Einsatz,die vor dem Hintergrund der Clean Vehicle Directive der Europäischen Union auf klimafreundliche Energieträger umgestellt werden sollen. Wasserstoffbusse sind hier eine der möglichen Alternativen.

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