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24 Millionen US-Dollar hat Rolls-Royce Power Systems in ein neues Logistikzentrum am Standort Mankato im US-Bundesstaat Minnesota investiert. Damit will Rolls-Royce mehr als doppelt so viele Stromaggregate der mtu-Baureihe 4000 produzieren.
Die Stromaggregate werden in den USA in der kritischen Infrastruktur eingesetzt, zum Beispiel in Krankenhäusern, Flughäfen, Industrieanlagen und Rechenzentren. „Die Nachfrage, nach zuverlässiger und unabhängiger Energie in den USA wächst“, erklärt Jörg Stratmann, CEO von Rolls-Royce Power Systems.
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In Mankato entstehen durch die Investition über 100 neue Arbeitsplätze, sodass an dem Standort künftig rund 600 Menschen arbeiten. Das neue Logistikzentrum ist 2,3 Hektar groß. Zwei Drittel der Fläche werden für logistische Abläufe genutzt, ein Drittel für die Fertigung.
Laut Adam Wood, Geschäftsführer bei Rolls-Royce Power Systems in Amerika, hat sich der Standort Mankato kontinuierlich weiterentwickelt. „Von den ersten Anwendungen in der Landwirtschaft bis zur heutigen Produktion großer Stromaggregate für kritische Infrastruktur.“
In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar in den USA investiert. Rolls-Royce Power Systems hat in den USA 34 Standorte und mehr als 5.000 Mitarbeitende.