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Max Müller Gruppe feiert 100. Geburtstag
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Jubiläum

Max Müller Gruppe feiert 100. Geburtstag

Geschäftsführer Oliver Groten (links) und Walter Müller (rechts) mit Stefanie Müller (Mitte) vor dem Hauptsitz in Opfenbach.
Geschäftsführer Oliver Groten (links) und Walter Müller (rechts) mit Stefanie Müller (Mitte) vor dem Hauptsitz in Opfenbach. Foto: Max Müller Spedition GmbH

Mit einem Pferdefuhrwerk begann die Geschichte des Familienunternehmens. Wie hieraus eine Firma wurde, die im Jahr rund 100 Millionen Euro umsetzt – und wie der nächste Generationenwechsel stattfindet.

Hundert im Doppelpack: Im hundertsten Jahr erreichte die Max Müller Gruppe aus Opfenbach im Landkreis Lindau erstmals 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Am Hauptsitz überreichte das Familienunternehmen in dritter Generation der Tafel in Lindenberg deshalb ein Spendensäckchen mit 10.000 Euro. Für jedes Jahr der Firmengeschichte spendet die Max Müller Gruppe 100 Euro. 

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Max Müller Gruppe: Alles begann im April 1922 

Ein Mann, ein Pferd, ein Anfang. Die Firmenhistorie beginnt mit einem Rollfuhrvertrag der Bayerischen Staatseisenbahnverwaltung 1922. Für den Bahnhof Lindenberg sammelte und verteilte Firmengründer Franz Müller per Pferdefuhrwerk Stückgutsendungen im Westallgäu. In den 30er Jahren brachte der Neubau der Kurklinik in Ried den ersten Großauftrag. Müller’sche Fuhrwerke transportierten mehrere hundert Tonnen Baustoff an die zwei Kilometer vom Bahnhof entfernte Baustelle. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg brannte das Unternehmen komplett ab. Nach dem Wiederaufbau florierte die Spedition und ging 1961 inklusive Autoreisen, Mietwagen und zehn Mitarbeitern auf den Sohn Max Müller über. 

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Fokuspunkte Spedition und Transport 

Max Müller gab der Firma ihren heutigen Namen und konzentrierte sich auf den Ausbau der Transporte in der Region. Als 1973 der Bahnhof in Lindenberg schloss, verlagerte sich das Stückgutgeschäft nach Lindau-Reutin und vergrößerte sich. 1977 starb Max Müller mit 47 Jahren. Im Folgejahr entlastete Walter Müller seine Mutter in der Verantwortung. Zugleich gewann er einen Großauftrag für Käse und verfrachtete davon jede Woche 200 Tonnen mit Kühlwaggons auf die Schiene. Anfang der 80er startete er mit Umzügen und wurde gegen Ende des Jahrzehnts Gesellschafter der DMS. Parallel dazu erweiterte sich das Stückgutgeschäft auf den gesamten Landkreis Lindau-Bodensee und ins benachbarte Oberallgäu, mit Niederlassung in Kempten. Heute trägt der breit aufgestellte Geschäftsbereich Spedition rund ein Fünftel zum Gruppenumsatz bei. 

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Kontraktlogistik macht größten Anteil bei Max Müller Gruppe aus 

Aktuell erwirtschaftet die Kontraktlogistik rund 80 Prozent vom Umsatz. Nach ersten Investitionen Mitte der 80er baute das Unternehmen in den 90ern die Supply Chain Kompetenz unter anderem mit zeitkritischen Lebensmitteln und C-Teilen aus. Sprunghaftes Wachstum brachte 2002 die Gründung der Tochtergesellschaft LZA in Immenstadt und ein Jahr später die Übernahme der Materialwirtschaft für Airbus im Rahmen der Matrium. Heute bewirtschaftet die Max Müller Gruppe 180.000 Quadratmeter Logistikflächen an 27 Standorten. Dazu zählen Opfenbach, Tettnang, Amtzell-Korb, Immenstaad, Lindenberg und Wangen mit 44.000 Quadratmetern und die LZA-Standorte Immenstadt, Kempten, Wolfertschwenden, Krugzell und Seltmanns mit 30.000 Quadratmeter. Der Rest verteilt sich auf die neun Standorte der Matrium. Der Geschäftsbereich Logistik beschäftigt 80 Prozent der Belegschaft. 

Luftbild vom Hauptsitz der Max Müller Gruppe in Opfenbach.
Luftbild vom Hauptsitz der Max Müller Gruppe in Opfenbach. Foto: Max Müller Spedition GmbH

Generationenwechsel in der Max Müller Gruppe 

Mit Tochter Stefanie Müller (23) geht aktuell die vierte Generation an den Startblock. In den nächsten Jahren wächst die Betriebswirtin mit Schwerpunkt Transport, Logistik und Verkehr an der Seite ihres Vaters und Geschäftsführer Oliver Groten in den Betrieb hinein. Walter Müller, geschäftsführender Gesellschafter kommentiert hierzu: „Bei allem, was wir tun, denken wir als Familienbetrieb generationsübergreifend. Ich werde ein finanziell und organisatorisch gut aufgestelltes Unternehmen inklusive der Verantwortung für Mensch und Natur weitergeben.“

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